Bunkaboocho – Schnitttest

12/02/2014 at 19:47

Gestern angekommen und ausgepackt und heute dann getestet.

Mit dem Bunka Zwiebeln zu schneiden ist eine wahre Freude. Das Messer ermöglicht super schöne und kleine Würfel. Vor allem aber schneidet es so gut, dass kein Zwiebelsaft durch die Gegend spritzt und mir dadurch die Tränen aus den Augen schießen.

Durch die Tomatenhaut gleitet es wie Butter. Das die Tomatenscheiben auf dem Bild nicht dünner sind liegt nur daran, dass ich es nicht kann. Mit dem Bunka werde ich aber fleißig üben.

Fazit: Ich bin doch ein wenig begeistert von dem „low-budget“ Messer. Mal schauen wie lange die Schärfe hält und ob ich es dann mit meinem Schleifstein wieder so scharf bekomme, bzw. vielleicht bekommt man es ja noch etwas schärfer. Wäre schon cool, wenn der Tomatenfalltest funktionieren würde.

 

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Tosa Hocho Bunkaboocho – Unboxing

11/02/2014 at 20:34

In jede gute Küche gehört mindestens ein scharfes Messer. Da das non-plus-ultra bei uns bisher ein Tchibo Messer und zwei Zwilling Fleischermesser waren, musste da dringend Abhilfe geschaffen werden. Gesucht wurde ein vernünftiges Allzweckmesser, mit dem man möglichst alles an Gemüse klein bekommt. Wer sich im Messerforum oder im Forum des Grillsportvereins mit dem Thema Messer beschäftigt, der wird in dieser Preisklasse am Bunkaboocho von Tosa Hocho nicht vorbeikommen. Für schlappe 39 Euro plus Versandkosten bekommt man ein handgeschmiedetes japanisches Messer.

Das Messer macht einen etwas rustikalen Eindruck, was mir persönlich aber gut gefällt. Die Ausgangsschärfe ist auch schon mal recht ordentlich. Ein paar Häarchen auf meinem Unterarm mussten dran glauben.

Morgen folgt dann der erste Schnitttest an echtem Gemüse. Bis dahin gibt es erstmal ein paar Bilder.

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