Rumpsteak meets „King of Salt“

14/10/2015 at 18:14

Schon seit einiger Zeit habe ich zwei Flaschen Flüssigsalz vom „King of Salt“ zu Hause stehen. Einmal das normale Salzspray und dann noch das Flüssigsalz mit tasmanischem Pfeffer.  King of Salt ist eine Marke aus der Region, genauer gesagt aus Bad Essen. Dort wird millionen Jahre altes Urmeerwasser hochgepumpt und in Flaschen abgefüllt. Genauer Infos gibt es auf der Seite von King of Salt (LINK).

Da ich mir heute mal wieder ein Rumpsteak gönnen wollte, sollte der tasmanische Pfeffer probiert werden. Die Steaks habe ich scharf auf Gusseisen angegrillt und dann indirekt auf 56°C gezogen. Das Steak habe ich dann mundgerecht aufgeschnitten und ein paar Tropfen vom Flüssigsalz darüber gegeben.

Das Salz ist herrlich mild und hat einen feinen Salzgeschmack. Der Pfeffer bringt die weitere Würze. Zum Steak ist das Salz hervorragend geeignet. Wer darauf schwört sein Steak nur mit Salz und Pfeffer zu genießen, der sollte das Urmeersalz unbedingt mal probieren.

PS: das normale Salzspray eignet sich bestens zum Würzen von im Dampfgarer zubereitetem Gemüse!

 

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Dry Aged Ribeye und Rumpsteak zum Vatertag

29/05/2014 at 18:49

Einmal im Jahr dürfen sich die Väter auch mal was gönnen. Deswegen haben wir uns zu unserem Ehrentag heute ein 785g schweres dry aged Ribeye Steak und zwei je ca. 300g schweren dry aged Rumpsteaks besorgt.

Die Steaks wurden mit Rapsöl eingerieben und dann mit Fleur de Sel bestreut. Bei ordentlicher Hitze wurden sie dann auf der Gussroste stark angegrillt und dann zum Ziehen in die indirekte Zone gezogen. Bei 52°C Kerntemperatur wurden sie dann in Alufolie gewickelt und durften noch 10 Minuten ziehen.

Die Steaks waren super lecker. Einfach noch etwas Salz oder frisch gemahlener Pfeffer dazu und die Steaks sind ein Genuss.

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Einfach ein paar Steaks

05/05/2014 at 22:00

Heute konnte wir unser achtel Rind in Empfang nehmen. Unter dem ganzen Hackfleisch, Rinderbraten, Knochen, etc. waren auch ein paar schöne Steaks dabei, allerdings ein bißchen zu dünn geschnitten. Gegrillt habe ich sie nach 90/90/90 (90 Sekunden, 90° drehen, 90 Sekunden, wenden 90 Sekunden, 90° drehen, 90 Sekunden). Allerdings waren die Steaks so dünn, dass ich dann auf 60 Sekunden reduziert habe.

Identifiziert habe ich die Steaks wie folgt:

4 Hüftsteaks

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Ein kleines Filet

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Ein Entrecote/Ribeye

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5 Rumpsteaks

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Und hier noch ein paar Impressionen…

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Cheese-Steak-Sandwich

23/02/2014 at 20:18

Heute abend gabs lecker Cheese-Steak-Sandwich (evtl. Philly-Style). Dafür habe ich erstmal eine große Zwiebel in Öl glasig gedünstet. Zum warmhalten kam sie dann in die indirekte Zone. Anschließend kamen zwei ordentliche Rumpsteaks aufs Feuer. Die werden von beiden Seiten schön scharf angegrillt (man beachte das Branding) und kommen dann ebenfalls in die indirekte Zone um auf die gewünschte Kerntemperatur zu ziehen. In der Zwischenzeit waren zwei Baguettes im Backofen (vorsicht, nicht zu kross werden lassen). Bevor die Steaks soweit sind die Zwiebeln teilen und jeweils mit einer Scheibe Provolone belegen.

Dann gehts ans Bauen. Das Baguette von innen mit etwas Butter bestreichen, ein Steak in dünne Scheiben schneiden und aufs Baguette legen. Mit Salz und Pfeffer würzen und dann die Zwiebeln mit dem Käse drauf.

Ich sag nur: LECKER!!!

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