Gans von der Rotisserie

08/03/2015 at 19:29

Weihnachten ist zwar schon ein paar Tage her, aber so eine Gans kann man auch Anfang März machen.

Das gut 5 kg schwere Exemplar habe ich mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt. Danach kam es auf die Roti und wurde mit etwas Bratenschnur fixiert. Bei ca. 180 Grad in der Kugel durfte sie sich dann ca. 3,5 Stunden drehen. Das Fett habe ich in einer Edelstahlschale aufgefangen, um ein wenig Soße daraus zu machen. Dafür musste ich das Fett aber mit ordentlich mit Wasser verdünnen, damit überhaupt eine Bindung möglich war.

Zu der Gans gab es Rotkohl (von SchwiMu gemacht) und selbstgemachte Semmelknödel (Rezept).

Fazit: So eine Gans ist nicht umsonst ein klassisches Weihnachtsessen. Mit allem drum und dran liegt sie einem doch etwas schwer im Magen. Lecker ist sie aber trotzdem.

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Der große Tranchiermeister bin ich zwar nicht, aber hier kann man ganz gut erkennen, dass der Vogel gut im Futter stand.

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Kaninchen am Spieß

17/01/2014 at 22:00

Heute gab es endlich Kaninchen. Im Tiefkühler lag der kleine Hoppel schon etwas länger, deswegen wurde es allmählich Zeit. Nachdem er langsam aufgetaut war, habe ich ihn in Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian und Majoran für 12 Stunden eingelegt. Abends wurde dann der Kugelgrill für indirekte Hitze vorbereitet. Unter das Kaninchen kam eine Edelstahlschale mit Suppengemüse und das Kaninchen wurde mit scharfen Senf eingerieben. Den Bauch habe ich mit Zwiebeln und Knoblauch gefüllt und dann mit zwei „Piekern“ verschlossen.

Bei gut 70 Grad KT wurde dann beschlossen, dass das Kaninchen fertig ist.

Fazit: Das Fleisch war erstaunlich saftig und hat auch gut geschmeckt. Es erinnert ein wenig an Hühnchen, weswegen man es gut würzen sollte. Leider war uns am Ende die GT etwas abgesackt, so dass das Fleisch am Knochen doch noch etwas rot war.

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