Einfaches Gulasch aus dem Dutch Oven

18/10/2015 at 20:00

Für ein klassisches Gulasch benötigt man Gulaschfleisch (Rind und Schwein gemischt), Zwiebeln, Rinderfond, Tomatenmark, Paprikapulver, Salz und Pfeffer.

Das Fleisch habe ich portionsweise im heißen DO angebraten. Man sollte nicht alles auf einmal rein geben, da sonst die Gefahr besteht, dass das Fleisch angekocht und nicht angebraten wird. Anschließend durften die Zwiebeln etwas Farbe annehmen, bevor das Fleisch wieder dazu kam. Das ganze habe ich dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Rinderfond aufgegossen. Wenn ein Glas nicht reicht, kann man noch etwas Wasser hinzugeben.

So köchelt das ganze dann wenigstens für drei Stunden vor sich hin. Zum Ende hin kommt das Tomatenmark und das Paprikapulver dazu. So lasse ich das ganze dann noch etwas einkochen. Serviert wird mit selbstgemachten Semmelknödeln und Rotkohl!

Fazit: Ein richtig leckerer Klassiker! Davon wird es die nächsten Woche sicher nochmal die ein oder andere Variante geben!

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Cevapcici

06/09/2015 at 09:22

Cevapcici sind super lecker, lassen sich gut vorbereiten und sind schnell fertig.

Für unsere Cevapcici habe ich 700g Gehacktes vom Rind, wer mag kann auch mit Lamm mischen, 2 EL Ajvar, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und zwei Knoblauchzehen verwendet. Das Ajvar war leider nicht so würzig, wie ich erhofft hatte, weswegen man auf jeden Fall kräftig würzen sollte. Nächstes mal gebe ich noch scharfes Paprikapulver und Petersilie dazu.

Die Zutaten vermengt man und lässt die Masse am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen. Zum Portionieren kann man die Masse in einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und dann wie mit einem Spritzbeutel arbeiten.

Auf dem Q werden die Cevapcici dann fertig gegrillt. Serviert wurde einfach mit Tzatziki, Ajvar und einem Stück Fladenbrot! LECKER!!!

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Surf and Turf (Garnelen und Rumpsteak)

14/03/2015 at 20:00

Surf and Turf, die optimale Eiweißmahlzeit! 😉

Die Garnelen habe ich über nacht in einer Marinade aus Olivenöl, Chili-Öl (LINK), 1 Zehe Knoblauch, den Saft einer halben Zitrone und S+P eingelegt. Für die Zubereitung wurden sie dann auf kleine Holzspieße gezogen. Die Rumpsteaks habe ich klassisch mit Erdnussöl eingerieben und dann mit Salz gewürzt. Nach dem scharfen direkten Angrillen habe ich sie indirekt auf 58°C gezogen. Während dieser Zeit kamen auch die Garnelenspieße indirekt mit auf den Grill.

Fazit: Rind und Meeresfrüchte passen super zusammen. Die Garnelen hatte eine ganz leichte unauffällige Schärfe.

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Rinderbraten aus dem DO

11/10/2014 at 22:00

So langsam gehen die Temperaturen ja runter und es wird herbstlicher. Also die Gelegenheit den Gefrierschrank mal auszuräumen. Dabei sind mir dann zwei Stücke Rinderbraten in die Hand gefallen. Die durften dann tagsüber auftauen und dann gegen Abend in den Dutch Oven.

Zunächst habe die Bratenstücke scharf von allen Seiten angebraten. Anschließend kamen zwei gehackte Zwiebeln und drei Knoblauchzehen dazu, die dann mit Rotwein abgelöscht wurden. Das ganze wurde dann mit Rinderfond und etwas aufgegossen. Ungefähr soweit, bis die Braten zu 2/3 in Flüssigkeit lagen. Anschließend kam dann der Deckel und Briketts darauf. So durfte das ganze zwei Stunden vor sich hinköcheln. Alle halbe Stunde habe ich die Braten gedreht. Zum Abschluss habe ich die Braten in dünne Scheiben geschnitten und zurück in die Soße gelegt. Leider wars etwas wenig Soße, aber ich wollte sie nicht nachträglich mit Fond oder Wasser verdünnen. Dazu gabs Kartoffeln und Rosenkohl.

Fazit: Lecker wars. Die Braten waren schön zart. Nächstes mal bin ich allerdings etwas sparsamer mit dem Knoblauch. Dafür kommt vielleicht etwas Lauch und ein paar andere Gewürze mit dran.

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Burger – Juicy Lucy

06/09/2014 at 22:00

Burger gehen ja bekanntlich immer und das feine an den leckeren Geräten ist, dass es so unendlich viele Möglichkeiten gibt sie zu variieren. Eine extrem saftigte und leckere Variante ist die Juicy Lucy. Hierbei wird der Käse nicht auf dem Patty gegrillt, sondern in ihm drin. Dafür habe ich zunächst gut 70g Rinderhack in der Burgerpresse plattiert und dann eine Scheibe Bavaria Blue darauf platziert. Natürlich kann man auch jeden anderen Käse nehmen. Anschließend habe ich weitere 70g Hack in die Presse getan und das ganze zu einem schönen Patty verarbeitet. Wichtig ist, dass die Ränder möglichst dicht sind, damit der Käse nicht schon beim grillen raus läuft.

Ansonsten habe ich den Burger klassisch aufgebaut. Bun, Majo, Salat, Bacon, Tomate und Zwiebeln. Dazu gabs ein leckeres Störtebecker Bernstein Weizen.

Fazit: Der Burger war super saftig und lecker, aber Achtung beim Reinbeißen: HEISSER KÄSE. Der Bavaria Blue war schön würzig und dominierte den Geschmack des Burgers, ohne aufdringlich zu sein.

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