Brathähnchen vom Spieß

20/10/2014 at 17:32

Letzte Woche bekam ich einen ordentlichen Gockel vorbeigebracht, der es auf 2,7 kg brachte. Da ich ich nicht wirklich Platz im Gefrierschrank hatte, musste er also aus seinem Kälteschlaf aufgeweckt werden.

Nachdem das Geschehen war wurde er vom Hals und von überflüssigem Fett befreit und und dann ordentlich mit Sonnenblumenöl einmassiert. Danach wurde der Rub aufgetragen, welcher aus 1 EL Salz, 1 EL Pfeffer, 2 EL Kurkuma, 2 EL Hartweizengries (sollte eigentlich Maisgries sein), 3 EL Rosmarin und 2 EL Zwiebelpulver bestand.

Anschließend wurde der Hahn auf dem Spieß fixiert und durft sich gute 80 Minuten in der Runde drehen.

Fazit: Das war mal ein ordentliches Kaliber. Genau richtig für eine 4 köpfige Familie. Das Hähnchen war schon saftig und auch nicht ansatzweise fett, obwohl davon reichlich in der Auffangschüssel im Grill gelandet ist. Die Haut war schön knusprig, wobei mich der Rub nicht zu 100% überzeugt hat. Für mich gehört auf jeden Fall auch Paprika dran.

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Hähncheninvoltini

23/05/2014 at 19:57

Für den vergangenen Sonntag stand die Zubereitung von Hähncheninvoltini auf dem Plan. Das Rezept dazu stammt aus der Weber Grillbibel.

Für die Involtini wurden Hähnchenbrustfilets zwischen Frischhaltefolie plattgeklopft. Anschliessend wurde das Fleisch von beiden Seiten mit etwas Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver gewürzt. Belegt wurde das Fleisch mit jeweils einer Scheibe Prosciutto und Provolone. Auch zwei Blätter frischer Basilikum durfte nicht fehlen. Anschließend wurde das Fleisch zusammengerollt und mit Küchengarn fixiert.

Auf dem Grill wurden die Rouladen dann über direkter Hitze von allen Seiten angegrillt. Anschließend duften sie noch kurz im indirekten Bereich garziehen.

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Tandoori-Chicken-Spiesse

14/04/2014 at 07:56

Für den letzten Donnerstag hatte sich Besuch angesagt. Also wurde gegrübelt, wie der Hunger der Gäste gestillt werden könnte. Da ich schon lange mal wieder Hühnchen Tandoori-Style machen wollte, wurde entschieden, dass es Tandoori-Chicken-Spiesse geben wird.

Dazu wurde am Abend zuvor Hähnchenbrust in Stücke geschnitten und in einer Marinade aus Joghurt, Tandoori-Paste, frischem Knoblauch, frischem Ingwer und getrockneten Chili über Nacht im Kühlschrank eingelegt. Am nächsten Tag wurde das Fleisch auf Spiesse gesteckt und anschließend auf dem Grill kurz auf beiden Seiten über direkter Hitze angegrillt, damit sie Farbe bekommen und sich Röstaromen bilden. Anschließend wurden die Spiesse in der indirekten Zone zu Ende gegart.

Aus Tortillas, Guacamole, Eisbergsalat, Gurken und Tomaten wurden dann zusammen mit dem Fleisch der Spiesse Wraps gebastelt.

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