Lachssteaks

24/08/2015 at 10:53

Und nochmal was aus der Kategorie „einfach, schnell und lecker“!

Im Angebot gab es diese Woche Lachssteaks. Also gleich hin und vier Stück einschweißen lassen. Zum Einsatz durfte dieses mal unser Urlaubsmitbringsel aus Dänemark kommen. Ein Weber Q 1200 hat unser Grillequipment erweitert.

Den kleinen Q habe ich 10 Minuten auf volle Pulle vorheizen lassen. In der Zwischenzeit habe ich die Lachssteaks abgewaschen, abgetrocknet, mit Rapsöl bestrichen und mit Salz gewürzt. Nach dem Vorheizen wurden der Fisch von beiden jeweils ca. 3-4 Minuten angegrillt. Anschließend kam er dann auf eine Aluschale und durfte indirekt, bei runtergedrehtem Brenner, noch ca. 8 Minuten ziehen.

Die Steaks zum Servieren noch mit ein bisschen frisch gemahlenem Pfeffer würzen und als Beilage gab es Kartoffeltaschen.

Lecker wars, nächstes mal nehme ich mir vielleicht noch die Zeit für eine schnelle Honig-Senf-Sauce.

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Saibling geräuchert

14/12/2014 at 22:00

Mit einem Kugelgrill kann man fast alles machen, sogar Fisch räuchern.

Dafür habe ich den Smokenator mit ausgegasten Briketts vom Vortag befüllt, ein paar Stücke Buchenholz dazu gegeben und das ganze mit ein paar durchgeglühten Briketts zum Rauchen gebracht. Optimal ist eine Garraumtemperatur von 100-120°C.  Wichtig ist, dass das Buchenholz nur glimmt und nicht anfängt zu brennen.

Die vier Saiblinge habe ich am Tag vorher für 12 Stunden in eine 8%ige Lake mit Pfefferkörnern und Lorbeerblätter gegeben. Wacholderbeeren hatte ich leider nicht mehr. Vorm Räuchern durften die Fische noch 3 Stunden trocknen.

Der Rest ist relativ simpel. Fische auf den Grill und aufpassen, dass die Temperatur im Grill nicht nach oben abhaut. Nach ca. 1,5 Stunden waren die Saiblinge dann fertig. Wie ich finde, haben sie auch eine schöne goldene Farbe angenommen. Geschmeckt haben sie auch, sowohl kalt, als auch warm. Nur das Filetieren muss ich noch üben.

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Lachsburger mit Wasabi-Mayonnaise

29/04/2014 at 07:49

Von unserem Karfreitagsessen blieb noch ein schönes Stück Lachsfiliet übrig, das in der Kühltruhe zwischengeparkt wurde. Es sollte zu Patties für Lachsburger mit Wasabi-Mayonnaise verarbeitet werden. Das Rezept dazu stammt aus dem Kochbuch Weber’s Classics.

Um aus dem Lachsfilet die Patties herzustellen, wurde es zunächst von der Haut befreit und anschließend in kleine Würfel geschnitten. Die Würfel kamen zusammen mit dem Abrieb einer Limette, Paniermehl, Salz, Pfeffer, Quark, gehackten Frühlingszwiebeln und einem Ei in die Küchenmaschine. Dort wurde alles kurz durchgemixt, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Laut Rezept wird statt normalem Paniermehl Panko-Paniermehl, statt Quark Frischkäse und zusätzlich Ingwer verwendet. Da wir diese Zutaten nicht im Haus hatten wurde ein bisschen improvisiert. Aus dem Teig wurden 4 etwa gleichgroße Patties geformt und für etwas über eine Stunde im Kühlschrank geparkt.

In der Zwischenzeit wurde aus ca. 250 ml Sonnenblumenöl, einem Ei, einem Teelöffel Senf, Salz, Pfeffer und Limettensaft eine Mayonnaise hergestellt. Von dieser wurden einige Esslöffel mit Wasabi-Paste verrührt. Wir haben ca. 2 Teelöffel Wasabi-Paste genommen, um eine für uns angenehme Schärfe zu erhalten.

Der Grill wurde für starke, direkt Hitze vorbereitet. Bevor die Patties auf den Grill kamen, wurden sie kurz mit Sonnenblumenöl eingepinselt. Anschließend wurde sie von jeder Seite für ca. 4 Minuten bei geschlossenem Deckel gegart. Zum Ende hin gesellten sich zu den Patties noch kurz Toasties (ein Vorschlag aus dem Originalrezept), um sie kurz anzurösten.

Die Patties wurden dann auf der Unterseite des Brötchens auf einem Bett aus Avocascheiben platziert. Auf das Patty wurde ein Klecks der Wasabi-Mayonnaise gegeben und darauf wiederum zwei dünne Tomatenscheiben.

Herausgekommen ist ein wirklich leckerer Burger, der eine interessante Alternative zu der üblichen Zubereitung von Lachs bzw. den Standard-RIndfleisch-Burgern darstellt.

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Lachs mit Curry-Kokos-Sauce

19/04/2014 at 14:14

Karfreitag gibt es traditionell Fisch. Welcher Fisch geht immer? Richtig: Lachs. Dieser war sogar im Angebot. Also wurde Weber’s Grillbibel auf der Suche nach einem schönen Rezept konsultiert. Herausgekommen ist Lachs mit Curry-Kokos-Sauce. Es ist ein schnelles, einfaches Rezept, das in einer guten Stunde zubereitet werden kann.

Los ging es mit der Vorbereitung des Lachsfilets. Es wurde von seiner Haut befreit und in Streifen geschnitten. Diese wurden auf Spieße gezogen. Aus roter Currypaste und Rapsöl wurde eine Marinade hergestellt und der Fisch wurden damit bestrichen.

Während die Kohlen durchglühten, wurde die Curry-Kokos-Sauce hergestellt. Dazu wurde Kokosmilch mit dem Rest der roten Currypaste gemischt und aufgekocht. Anschließend kam noch Fisch- und Sojasauce sowie Zucker hinzu. Die Sauce wurde dann langsam weitergeköchelt und ab und zu umgerührt.

Nachdem die Kohlen durchglüht und der Grill eingerichtet war, wurden die Lachsspiesse aufgelegt. Bei geschlossenem Deckel wurde der Fisch einige Minuten über direkter Hitze gegrillt. Vorsichtig wurde er dann gewendet und für einige Minuten durchgegart.

Serviert wurden die Spieße und die Sauce mit Gnocchi und einem frischen Salat.

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Nina from the Sea

23/03/2014 at 22:00

Ich muss gestehen, ich bin großer Fan der Burgerkette „Hardee’s“. Ich hab zwar noch nie was von denen gegessen, aber die Werbevideos überzeugen mich! 😉

Der Burger besteht aus folgenden Zutaten: Bun, Kabeljaufilet (mangels Frischfisch habe ich auf das Angebot vom Kaptain zurückgegriffen), Salat, Tomate und Sauce Tartare (LINK). Mein Versuch die Soße selber herzustellen ist leider gescheitert, daher musste ich Majonäse etwas pimpen. Ging auch.

Fazit: Im Gegensatz zu den üblichen Fleischorgien mit Maulsperrengefahr, war dieser Burger mal ne leichte Variante, die gerne wiederholt wird.

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