Einfaches Gulasch aus dem Dutch Oven

18/10/2015 at 20:00

Für ein klassisches Gulasch benötigt man Gulaschfleisch (Rind und Schwein gemischt), Zwiebeln, Rinderfond, Tomatenmark, Paprikapulver, Salz und Pfeffer.

Das Fleisch habe ich portionsweise im heißen DO angebraten. Man sollte nicht alles auf einmal rein geben, da sonst die Gefahr besteht, dass das Fleisch angekocht und nicht angebraten wird. Anschließend durften die Zwiebeln etwas Farbe annehmen, bevor das Fleisch wieder dazu kam. Das ganze habe ich dann mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Rinderfond aufgegossen. Wenn ein Glas nicht reicht, kann man noch etwas Wasser hinzugeben.

So köchelt das ganze dann wenigstens für drei Stunden vor sich hin. Zum Ende hin kommt das Tomatenmark und das Paprikapulver dazu. So lasse ich das ganze dann noch etwas einkochen. Serviert wird mit selbstgemachten Semmelknödeln und Rotkohl!

Fazit: Ein richtig leckerer Klassiker! Davon wird es die nächsten Woche sicher nochmal die ein oder andere Variante geben!

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Mitgliederversammlung 2015

22/03/2015 at 22:00

Am 22.03.2015 fand die 1. Mitgliederversammlung des GrillClans nach Eintragung ins Vereinsregister statt. Die Tagesordnung war voll und es wurde rege und intensiv diskutiert. Die Vorstandswahlen bestätigten dann Christian als 1. Vorsitzenden, Jens als 2. Vorsitzenden und Dirk als Kassenwart. Da soviel reden auch hungrig macht, wurde natürlich auch was vernünftiges gegrillt. Es gab Brot aus dem 3L Dutch Oven, 3 kg Roastbeef am Stück (low&slow, mit Senf eingerieben und Steak Seasoning gewürzt), Bratwürstchen und Pulled Chicken aus dem 10er Camp Chef. Für das Pulled Chicken durften 10 Hähnchenbrüste 2,5 Stunden im DO zusammen mit 500g Pilzen, 500g Zwiebeln, 2 roten Paprika in 2 Bechern Sahne und 2 Bechern saurer Sahne und Brühe köcheln. Gewürzt wurde mit Paprikapuler und S+P. Zum Schluss wurde das Fleisch gerupft und zusammen mit ein bißchen Salat als Wrap gegessen! Ich glaube nicht, dass jemand hungrig nach Hause gegangen ist! 😉

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Grünkohl aus dem Dopf

15/02/2015 at 18:00

Was mache ich bloß, wenn mein kleiner Bruder seinen Dutch Oven wieder haben möchte? Wahrscheinlich werde ich mir selber einen kaufen müssen! 😉

Heute gab es auf jeden Fall Grünkohl. Dafür habe ich im heißen DO zwei gehackte Zwiebeln und 250 g Baconstreifen angebraten, bzw. gedünstet. Anschließend kamen 1,5 kg Oldenburger Grünkohl (TK und grob gehackt) dazu. Damit es ordentlich köcheln konnte, kamen noch ca. 500 ml Brühe dazu. Nun noch eine ordentliche Portion Salz und Pfeffer dazu und die Fleischeinlage oben drauf. Es gab 4x Pinkel, 2x geräucherte Kohlwurst, 1x frische Kohlwurst und zwei Scheiben Speck.

Nach 45 Minuten kamen dann noch die geschälten Kartoffeln dazu. Und nach weiteren 45 Minuten wurde serviert. Die Haferflocken brauchte ich nicht, da so gut wie keine Flüssigkeit mehr im Dopf war.

Fazit: Grünkohl ist ein Klassiker und im DO kinderleicht zu machen. Wichtig ist, dass es zum Essen ordentlich Senf und nach dem Essen einen, oder zwei ordentliche Obstler gibt!

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Sauerkraut und Eisbein aus dem Dutch Oven

08/02/2015 at 15:06

Winterzeit ist Dutch Oven Zeit. Und im Sommer bei 35°C hat man sicherlich keine Lust auf ein fettes Eisbein.

Zunächst habe ich im DO eine gehackte Zwiebel und ein bißchen Bacon in Streifen angebraten. Anschließend kam das Sauerkraut dazu. Gegen die Säure habe ich einen Schluck Ananassaft hinzugegeben und das ganze dann mit einem Glas Gemüse-Fond aufgegossen. Für den Geschmack kamen noch 2-3 Lorbeerblätter dazu. Auf dem Sauerkraut durfte dann das Schinkeneisbein platz nehmen, welches vorher mit S+P gewürzt wurde. Je nach Größe des Eisbeins sollte man mindestens 2-2,5 Stunden Garzeit einplanen.

Nach der Hälfte der Zeit habe ich das Eisbein einmal gewendet und noch etwas Flüssigkeit hinzugegeben. Eine halbe Stunde vor Ende kamen dann noch ein paar Scheiben Kasseler-Lachs dazu. Serviert wurde das ganze dann mit leckerem Kartoffelbrei.

Fazit: Super Lecker. Die ganz Harten essen ja auch das schwabbelige Fett mit, zu denen gehöre ich allerdings nicht. Das Sauerkraut war ebenfalls köstlich, allerdings ist der Verdauungsobstler nach dem Essen Pflicht!

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Rinderbraten aus dem DO

11/10/2014 at 22:00

So langsam gehen die Temperaturen ja runter und es wird herbstlicher. Also die Gelegenheit den Gefrierschrank mal auszuräumen. Dabei sind mir dann zwei Stücke Rinderbraten in die Hand gefallen. Die durften dann tagsüber auftauen und dann gegen Abend in den Dutch Oven.

Zunächst habe die Bratenstücke scharf von allen Seiten angebraten. Anschließend kamen zwei gehackte Zwiebeln und drei Knoblauchzehen dazu, die dann mit Rotwein abgelöscht wurden. Das ganze wurde dann mit Rinderfond und etwas aufgegossen. Ungefähr soweit, bis die Braten zu 2/3 in Flüssigkeit lagen. Anschließend kam dann der Deckel und Briketts darauf. So durfte das ganze zwei Stunden vor sich hinköcheln. Alle halbe Stunde habe ich die Braten gedreht. Zum Abschluss habe ich die Braten in dünne Scheiben geschnitten und zurück in die Soße gelegt. Leider wars etwas wenig Soße, aber ich wollte sie nicht nachträglich mit Fond oder Wasser verdünnen. Dazu gabs Kartoffeln und Rosenkohl.

Fazit: Lecker wars. Die Braten waren schön zart. Nächstes mal bin ich allerdings etwas sparsamer mit dem Knoblauch. Dafür kommt vielleicht etwas Lauch und ein paar andere Gewürze mit dran.

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