Club Sandwich

07/12/2014 at 18:52

Heute gabs bei uns mal eine Variation des “weltberühmten” Club Sandwiches. Die Zubereitung ist eigentlich ziemlich simpel.

Wir brauchen: 3 Scheiben Vollkorntoast, Majo, Dijon Senf, Eisbergsalat, Tomaten, Parmesan, Hähnchenbrust, Bacon und Eier.

Aus der Majo und dem Senf bereiten wir im Verhältnis 3:1 die Sandwichsauce zu. In diese wird der klein geschnittene Eisbergsalat eingerührt. Die Hähnchenbrüste habe ich einfach mit S+P, Knoblauch, Zwiebel und Paprika gewürzt. Nach dem direkten angrillen wurden sie indirekt gar gezogen. In der Zwischenzeit kamen ein paar Scheiben Bacon auf den Grill und auf der Griddleplatte wurden zwei Spiegeleier zubereitet. Dann noch das Toast anknuspern und schon ging es ans zusammenbauen.

Auf die erste Scheibe Toast kommt der Salat, dann zwei Scheiben Tomaten und die in Scheiben geschnittene Hähnchenbrust mitetwas geriebenen Parmesan. Darauf dann die zweite Scheibe Toast und wieder Salat. Dann der Bacon, das Spiegelei und am Ende wieder eine Scheibe Toast.

Fazit: Ein tolles Sandwich, das richtig satt macht.

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Bacon Jam/Marmelade

13/11/2014 at 22:00

Eine Marmelade aus Bacon hört sich vielleicht erstmal komisch an, ist aber eine ganz lecker Sache.

Rezepte hierfür finden sich im Internet oder speziell auch auf Youtube. Ich habe das Rezept aus dem Buch “50 Shades of Bacon” ausprobiert.

Hierfür benötigt man:
750g Bacon
7 Rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Cup brauner Zucker
1/2 Cup Balsamico Essig
1/2 Cup Ahornsirup
1 TL und geräuchertes Paprikapulver

Zunächst wird der Bacon in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten und dann in einer Pfanne langsam ausgelassen. Der Bacon ist fertig, wenn er schön kross ist und sich in der Pfanne Schaum bildet. Das Fett und der Bacon werden durch ein Sieb in ein Hitzefestes Gefäß getrennt. Anschließend kommen zwei EL des Baconfetts wieder in die Pfanne, in der nun die Zwiebeln und der Knoblauch glasig gedünstet werden. Ist das geschehen, kommen der Essig, Ahornsirup, braune Zucker und das Paprikapulver hinzu. Der Inhalt wird kurz aufgekocht und der Bacon wird wieder hinzugegeben. Jetzt darf das ganze bei niedriger Hitze schön langsam einkochen.
Zum Schluss wird es im Mixer zu einer breiigen Substanz verarbeitet und in Einmachgläser gefüllt.

Die Bacon Jam riecht fantastisch und der erste Löffel schmeckte gleich nach mehr. Am Samstag gibts Burger. Dann kommt die Marmelade auf jeden Fall zum Einsatz.

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Chicken Bombs

13/08/2014 at 22:00

So ein 24-Stunden-Grillen ist ja ne feine Sache, aber spätestens am nächsten Tag hat man schon wieder Lust auf was Gegrilltes.

Im Internet bin ich auf die “Chicken Bombs” gestoßen (z.B. hier). Also schnell ein paar Hähnchenbrüste besorgt und los gings. Jalas wurden im heimischen Garten geerntet und dann mit einer Mischung aus Frischkäse und geriebenen Cheddar gefüllt. Die Brüste habe ich nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, nachdem ich sie etwas aufgeschnitten und in einem Gefrierbeutel plattiert hatte. Dann wurde die Jala eingerollt und das ganze mit Bacon umwickelt. Bei indirekter Hitze wurde das Hähnchen dann auf die gewünschte KT gezogen. Wobei sie kurz vor dem Ende mit Jalapeno-Ketchup bestrichen wurden. Ich fand, dass die süße und frische des Ketchups gut zu den Hähnchen passt.

Fazit: Ich fand die Bomben lecker. Ein gute Alternative zu den üblichen Hackfleischbomben. Was die Schärfe angeht, kann man bei den Jalas Glück, oder Pech haben! 😉

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Chili Poppers

02/07/2014 at 19:49

Eine meiner Lieblingsvorspeisen oder Beilagen sind Chili Poppers. Dafür werden Jalapenos entkernt, mit Frischkäse gefüllt und Bacon umwickelt. Die Chili Poppers werden dann indirekt so lange gegrillt bis der Bacon knusprig ist. Die Chili Poppers schmecken einfach super. Knuspriger Bacon, weiche Jalapenos und der Frischkäse als Kontrast zur Schärfe der Jalas.

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Flammkuchen klassisch und süß

08/06/2014 at 22:00

Nachdem das mit der Pizza vor einiger Zeit richtig gut geklappt hatte, sollte es am Pfingstsonntag Flammkuchen geben. Der Teig ist sehr einfach gehalten. Ich habe auf 400g Mehl (Type 550) 6 EL Olivenöl, 250ml Wasser und etwas Salz gegeben. Das Wasser sollte nach und nach hinzu gegeben werden, bis der Teig schön geschmeidig ist. Die Menge hat für ca. 8 Flammkuchen gereicht. Belegt wurde der klassische Flammkuchen mit Creme double, etwas Pfeffer aus der Mühle, Lauchringen und Speck. Auf den süßen Flammkuchen kamen Creme double, Bananen, etwas Zimt, Zucker und Nugatcreme.

Wie für die Pizza ist es wichtig, dass der Pizzastein richtig vorgeheizt ist und die Temperatur zum Backen auf ein Maximum gezogen wird. Dafür habe ich die Kohlekörbe mit durchgeglühten Brekkis gefüllt und zum Vorheizen direkt unter den Stein platziert. Dadurch, dass zwischen Kohle und Stein wenig Platz ist, leidet die Luftzirkulation. Deswegen habe ich den Deckel nicht komplett geschlossen, sonder leicht versetzt platziert. Nach einer guten Stunde wurden die Kohlekörbe dann nach außen gezogen und mit frischen durchgeglühten Briketts gefüllt. Wenn die Hitze dann ausreichend ist, ist ein Flammkuchen in 3-4 Minuten fertig.

Fazit: Ich liebe Flammkuchen. Flammkuchen ist super lecker und außerdem eine total gemütliche Sache. Man sitzt schön auf der Terrasse, isst seinen Flammkuchen, gönnt sich einen leckeren Wein und genießt das Leben!

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