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Meatball Sandwich (Subway Style)

09/01/2016 at 19:28

Mein Lieblingssub bei Subway ist das „Meatball Marinara“. Aber was tun, wenn kein Subway in der Nähe ist? Selber machen, was sonst! 😉

Für das Bun habe ich mich an das Rezept von Redstyle Cooking gehalten. Das findet ihr hier LINK. Richtig zubereitet werden die Buns super soft und lecker.

Für die Meatballs habe ich erstmal eine Soße angerührt (1 kl. Dose Tomaten (püriert), 1 Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, S+P, Oregano und Thymian). Was die Meatballs angeht war ich faul und habe ein eine Tüte TK Köttbullar genommen (jaja, nächstes Mal werden selber welche gemacht). Die Meatballs wurde in der Pfanne schön angebraten und dann mit der Soße abgelöscht. Wenn die Soße etwas eingedickt ist kann schon serviert werden.

Dafür ein Bun an- aber nicht durchschneiden und mit Balls und reichlich Soße belegen. Ein paar Scheiben Käse drauf und indirekt auf dem Grill etwas überbacken lassen.

Und schon kann gegessen werden. Einfach lecker!!! Das Chicken Teriyaki steht schon auf der Todo-List!

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Silvester-Paella

07/01/2016 at 11:32

Zutaten:
1 kg Paellareis
2 Beutel Paellagewürz
ca. 2 Liter (Hühner-)Brühe
200 g Chorizo
2 rote Spitzpaprika
2-3 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
Erbsen TK
2 Tüten Meeresfrüchte (TK)
Garnelen (TK)
8-10 Hähnchenunterschenkel

Die Hähnchenteile werden mit einfach mit Paprika, S+P gewürzt und dann auf dem Grill (so gut wie) gar gegrillt. Sie sollten quasi fertig sein, da sie später nur noch zum „ziehen“ zur Paella kommen. Bis das soweit ist, sollten Sie warm gehalten werden.

Dann werden die klein geschnittenen Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und die in Scheiben geschnittene Chorizo in der heißen Pfanne mit etwas Öl angebraten. Den Grill habe ich mit einem halben AZK Brekkis auf Temperatur gebracht, die Pfanne kommt einfach auf die Roste.

Ist das Anbraten erledigt, kommen die Meeresfrüchte und Erbsen hinzu. Und dann auch schon der Reis. Das ganze wird dann mit heißer Brühe aufgegossen, in der das Paellagewürz aufgelöst wurde. Ich empfehle mindestens soviel Flüssigkeit, dass der Reis fast bedeckt ist. Zwar soll man die Paella dann eigentlich nicht mehr anfassen und nur noch ziehen lassen, ich kontrolliere aber zwischendurch trotzdem, ob noch Flüssigkeit in der Pfanne und ob der Reis durch ist. Ist beides nicht der Fall, kommt so lange Brühe hinzu, bis der Reis vollständig gar ist. Ist das soweit, kommen die Hähnchenschenkel und Garnelen dazu. Sobald die Garnelen gar sind, kann serviert werden. Da in der letzten Garphase nicht mehr gerührt wird, sollte der Reis sich ein wenig am Pfannenboden ansetzen, was besonders lecker schmeckt.

Abschließend wird die Paella noch mit den Zitronenscheiben garniert und dann kann serviert werden.

PS: Wer eine Paella ohne Meeresfrüchte möchte, lässt sie einfach weg!

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Umrüstung Weber Q1200

13/12/2015 at 12:33

Im letzten Dänemarkurlaub hat unsere Familie Zuwachs bekommen. Ein kleiner Weber Gasi, der Q1200 ist zu uns gestoßen. Für den schnellen Burger oder anderes Kurzgebratenes finde ich den Grill optimal. Nicht ganz so optimal ist es, dass die kleinen Gaskartuschen mit 445g Inhalt ca. 7 Euro pro Stück kosten. Und wirklich weit kommt man damit auch nicht. Also ein bißchen recherchiert was man zum Umrüsten braucht und das Material gekauft. Und das hält sich wirklich in Grenzen. Benötigt wird ein etwas längerer Gasschlauch und ein Druckminderer. Aber aufgepasst. Deutschland ist mal wieder einzigartig, denn nur hier wird gastechnisch mit 50 mbar gearbeitet. Quasi überall sonst, sind 30 mbar angesagt. Das gilt auch für Gasgrills, die man in Dänemark kauft. Schlussendlich habe ich mich für dieses Set (LINK) entschieden. Dazu noch eine Gasflasche (LINK) und ein 17er Maulschlüssel.

Der alte Druckminderer mit Schlauch wird direkt am Grill entfernt. Aber dran denken, bei Gasanschlüssen wird linksherum gedreht!

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Dann den neuen Schlauch anschrauben und das Ende mit dem Druckminderer auf die Gasflasche.

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Dann zum Testen das Gas aufdrehen und beide Anschlüsse mit Seifenwasser auf Dichtigkeit prüfen. Wenn alles dicht ist kann es auch schon losgehen.

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Insgesamt waren das kaum 10 Minuten Arbeit. Schlauch und Druckminderer kosten ca. 22 Euro. Die Gasflasche war mit 50 Euro zwar etwas teurer, da kann man auch günstigere nehmen, dafür sind 8 kg Füllung für 19 Euro wohl in Ordnung. Im Vergleich, für die 8 kg müsste ich ca. 18 Kartuschen kaufen, die wiederum ca. 126 Euro kosten. Insgesamt wird sich die Umrüstung also ziemlich schnell armotisieren.

Und wenn doch mal wieder mit Kartusche gegrillt werden soll, dann ist der Schlauch in 10 Minuten gewechselt!

 

Lasagne aus dem Dutch Oven

17/11/2015 at 21:45

Eigentlich braucht kein Mensch eine Küche mit E-Geräten. Es reicht vollkommen, wenn man einen Kugelgrill und einen Dutch Oven hat!

Deswegen gab es bei uns die letzte Lasagne auch aus dem Dutch Oven. Okay, die Vorbereitungen habe ich auf dem Herd gemacht, hätte aber auch den Grill nehmen können! 😉

Die Bolognese bestand aus 1 kg gemischten Hackfleisch, 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 1 Dose Tomaten (ohne Flüssigkeit), Oregano, Majoran, Basilikum und Salz und Pfeffer. Nächstes mal kommen noch Sellerie und Möhren dazu. Die Bechamel-Soße bestand aus Butter, Mehl, Rinderfond (besser Gemüsefond nehmen) und Käse.

Dann gings ans Schichten. Bechamel, Platten, Bolognese, Bechamel, Platten, Bolognese, Bechamel, Platten, Bechamel und Käse. Für den FT6 hätte es durchaus mehr Bolognese sein dürfen, so wurde die Lasagne etwas flach.

Aber Lecker!

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Chicken Wings

14/11/2015 at 20:00

Chicken Wings! Man liebt sie oder man haßt sie! Sie sind heiß, schmierig und lecker. Dafür gibts aber auf jedem Fall klebrige Finger. Denn mit Messer und Gabel sind Chicken Wings einfach nicht zu essen.

Vom Markt habe ich mir 2 kg Hähnchenflügel mitgenommen. Nachdem ich sie gewaschen und trocken getupft hatte, wurden Sie mit Rub gewürzt. Da kann jeder seinen Favoriten nehmen. Ich hatte noch was fertig angemischtes im Schrank, also ran damit. Der Grill wurde auf 180°C indirekte Hitze vorbereitet, die Wings indirekt verteilt und dann heißt es warten. Ich unterschätze immer, wie lange die kleinen Teilchen doch brauchen. Eine Stunde sollte man mindestens einplanen. Eine viertel Stunde vor Schluß habe ich sie noch mit BBQ Soße bepinselt, schließlich sollten sie ja richtig schmierig sein.

Serviert wurde einfach mit ein paar Kartoffelwedges (Rezept? Kartoffeln in Spalten schneiden, mit Öl, S+P und Paprika würzen und 20 Minuten bei 180°C in den Backofen).

Fazit: Chicken Wings! Ich liebe sie!

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