Russenspieße

12/07/2014 at 22:00

Über die Herkunft und die richtige Zubereitung der “Russenspieße” lässt sich sicherlich streiten. Unstrittig ist allerdings, dass sie eine leckere Angelegenheit sind.

Ich hab das Fleisch (Schweinenacken) am Mittwoch in Würfel geschnitten und gewürzt (Paprika, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Majoran). So kam das Fleisch zunächst für gut drei Stunden in den Kühlschrank. Anschließend kamen noch Zwiebeln dazu und das ganze wurde mit stark kohlensäurehaltigem Mineralwasser, sowie einer Tasse Apfelessig aufgegossen. Damit das Fleisch schön zart wird, bleibt es drei Tage in dieser Marinade.

Am Samstag wurden dann die Spieße mit dem Fleisch bestückt und dann direkt gegrillt. Als Beilage gab es einfach etwas saure Sahne und Brot und als Absacker natürlich den obligatorischen Wodka (ja ich weiß, ich hatte aber nur polnischen im Haus).

Fazit: “Russenspieße” sind eine rustikale, aber leckere Angelegenheit. Ich empfehle allerdings sie nicht zu lange auf dem Grill zu belassen, da sie ansonsten doch etwas trocken werden könnten.

IMG_1218 IMG_1221 IMG_1222 IMG_1224 IMG_1231 IMG_1233 IMG_1235 IMG_1260 IMG_1269 IMG_1272 IMG_1275 IMG_1278 IMG_1284