Gans von der Rotisserie

08/03/2015 at 19:29

Weihnachten ist zwar schon ein paar Tage her, aber so eine Gans kann man auch Anfang März machen.

Das gut 5 kg schwere Exemplar habe ich mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt. Danach kam es auf die Roti und wurde mit etwas Bratenschnur fixiert. Bei ca. 180 Grad in der Kugel durfte sie sich dann ca. 3,5 Stunden drehen. Das Fett habe ich in einer Edelstahlschale aufgefangen, um ein wenig Soße daraus zu machen. Dafür musste ich das Fett aber mit ordentlich mit Wasser verdünnen, damit überhaupt eine Bindung möglich war.

Zu der Gans gab es Rotkohl (von SchwiMu gemacht) und selbstgemachte Semmelknödel (Rezept).

Fazit: So eine Gans ist nicht umsonst ein klassisches Weihnachtsessen. Mit allem drum und dran liegt sie einem doch etwas schwer im Magen. Lecker ist sie aber trotzdem.

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Der große Tranchiermeister bin ich zwar nicht, aber hier kann man ganz gut erkennen, dass der Vogel gut im Futter stand.

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