Brathähnchen vom Spieß

20/10/2014 at 17:32

Letzte Woche bekam ich einen ordentlichen Gockel vorbeigebracht, der es auf 2,7 kg brachte. Da ich ich nicht wirklich Platz im Gefrierschrank hatte, musste er also aus seinem Kälteschlaf aufgeweckt werden.

Nachdem das Geschehen war wurde er vom Hals und von überflüssigem Fett befreit und und dann ordentlich mit Sonnenblumenöl einmassiert. Danach wurde der Rub aufgetragen, welcher aus 1 EL Salz, 1 EL Pfeffer, 2 EL Kurkuma, 2 EL Hartweizengries (sollte eigentlich Maisgries sein), 3 EL Rosmarin und 2 EL Zwiebelpulver bestand.

Anschließend wurde der Hahn auf dem Spieß fixiert und durft sich gute 80 Minuten in der Runde drehen.

Fazit: Das war mal ein ordentliches Kaliber. Genau richtig für eine 4 köpfige Familie. Das Hähnchen war schon saftig und auch nicht ansatzweise fett, obwohl davon reichlich in der Auffangschüssel im Grill gelandet ist. Die Haut war schön knusprig, wobei mich der Rub nicht zu 100% überzeugt hat. Für mich gehört auf jeden Fall auch Paprika dran.

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Rinderbraten aus dem DO

11/10/2014 at 22:00

So langsam gehen die Temperaturen ja runter und es wird herbstlicher. Also die Gelegenheit den Gefrierschrank mal auszuräumen. Dabei sind mir dann zwei Stücke Rinderbraten in die Hand gefallen. Die durften dann tagsüber auftauen und dann gegen Abend in den Dutch Oven.

Zunächst habe die Bratenstücke scharf von allen Seiten angebraten. Anschließend kamen zwei gehackte Zwiebeln und drei Knoblauchzehen dazu, die dann mit Rotwein abgelöscht wurden. Das ganze wurde dann mit Rinderfond und etwas aufgegossen. Ungefähr soweit, bis die Braten zu 2/3 in Flüssigkeit lagen. Anschließend kam dann der Deckel und Briketts darauf. So durfte das ganze zwei Stunden vor sich hinköcheln. Alle halbe Stunde habe ich die Braten gedreht. Zum Abschluss habe ich die Braten in dünne Scheiben geschnitten und zurück in die Soße gelegt. Leider wars etwas wenig Soße, aber ich wollte sie nicht nachträglich mit Fond oder Wasser verdünnen. Dazu gabs Kartoffeln und Rosenkohl.

Fazit: Lecker wars. Die Braten waren schön zart. Nächstes mal bin ich allerdings etwas sparsamer mit dem Knoblauch. Dafür kommt vielleicht etwas Lauch und ein paar andere Gewürze mit dran.

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