Chicken Slider

28/09/2014 at 18:31

Der Kleine Bruder des Burgers, ist der Slider. Im Prinzip ist die Zubereitung und der Aufbau gleich, nur dass alles eine Nummer kleiner ist.

Die Buns habe ich wieder nach dem letzten Rezept gemacht, nur dass ich pro Bun 45g Teig verwendet habe. Von dem Rezept bin ich übrigens total begeistert. Die Buns waren wieder sensationell. Als Fleischeinlage wurden Hähnchenbrustfilets verwendet. Die habe ich plattiert und dann in die passende Slidergröße portioniert. Anschließend wurden sie mit S+P gewürzt und dann in Mehl, Ei und Semmelbröseln paniert. Zubereitet habe ich sie auf der Griddleplatte. Gar gezogen wurden sie indirekt, mit einer kleinen Scheibe Büffelmozzarella. Die Buns wurden dann in dem Restöl etwas angerostet.

Zusammengebaut wurde das ganze dann mit etwas Majo, bzw. Süß-Saurer-Soße, Eisbergsalat und Zwiebeln.

Fazit: Leckere Sache. Die wird es in verschiedenen Variationen bestimmt wieder geben.

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Fohlengulasch

17/09/2014 at 22:00

So langsam muss im Gefrierschrank mal etwas Platz gemacht werden. Deswegen stand erstmal Fohlengulasch auf dem Programm.

Das Fleisch habe ich im DO angebraten. Danach wurde kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Tomatenmark gewürzt. Anschließend wurde der DO mit Zwiebeln aufgefüllt und noch ein Glas Rinderbrühe dazugegeben. Nach gut einer Stunde kamen dann noch drei klein geschnittene Paprika und einige Champignons dazu. Nach insgesamt gut 3 Stunden ist das Gulasch fertig. Ich hätte es gerne noch etwas einköcheln lassen, aber der Hunger war zu groß. Dazu gab es einfach frisches Baguette.

Fazit: Fohlengulasch kann man empfehlen. Von einem penetranten Pferdegeschmack ist das Fohlengulasch weit entfernt.

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Neues Buns-Rezept ausprobiert

14/09/2014 at 22:00

Da ich bereits am Mittwoch ein PP vorbereitet hatte, musste es grilltechnisch und zeitlich noch irgendwie ins Wochende gequetscht werden. Da wir quasi nur unterwegs waren, war ich gezwungen dafür die Nacht von Samstag auf Sonntag zu opfern… ja okay, ich bin einmal um halb drei aufgestanden. Die Bilder vom PP erspare ich euch, da es zwar gut geschmeckt hat, aber nicht so gut war, wie ich es erhofft hatte.

Dafür habe ich am Sonntag mal ein neues Buns-Rezept ausprobiert. Schon vor einiger Zeit bin ich bei Youtube auf dieses Video gestoßen LINK.

Als Zutaten habe ich verwendet: 400g Mehl, 2 Päckchen Trockenhefe, 2 EL Zucker, 2 TL Salz, 2 Eier, 180 ml warmes Wasser, 2 EL Olivenöl. Bei der Zubereitung bin ich allerdings etwas vom Video abgewichen. Zunächst habe ich das Mehl und Salz vermischt. Alle anderen Zutaten kamen in eine Schüssel und wurden gut durchgerührt und dann durfte die Hefe ein wenig in Schwung kommen. Nach ca. 15 Minuten kam dann die Flüssigkeit zum Mehl und das ganze wurde zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Wichtig ist es, so wenig Mehl wie möglich zu nehmen. Ich knete mit der Hand und füge immer nur soviel Mehl hinzu, dass der Teig nicht komplett an den Fingern klebt. Wenn der Teig die gewünschte Konsistenz hat, darf er für ca. 45 Minuten abgedeckt ruhen und sich ungefähr verdoppeln.

Anschließend portioniere ich den Teig zu 80 g Bällchen, die dann geschliffen werden. Das funktioniert am besten auf der ungemehlten Arbeitsfläche. Dann kommen die Teiglinge aufs Blech, Backpapier nicht vergessen, und werden etwas platt gedrückt. Nun dürfen sie nochmal ca. 45 Minuten gehen. Vor dem Backen streichen ich sie ganz vorsichtig, nur keinen Druck ausüben, mit einem verquirlten Ei ein und streue ein paar Sesamkörner drüber. Das Ei verleiht den Buns einen tollen Glanz und der Sesam bleibt auf dem Brötchen. Nachdem die Buns ca. 15 Minuten bei 180°C fertig gebacken sind, decke ich sie mit einem feuchten Tuch ab. Wenn sie dann komplett ausgekühlt sind, sollten sie super fluffig sein. Ungefähr so…

PS: Schmecken tun sie auch super!

Und hier noch ein Bild mit PP…

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Stielkotelett vom Bunten Bentheimer

10/09/2014 at 20:26

Wenn ich dienstlich in Oldenburg bin, dann ist auf dem Rückweg ein Stop beim Hofladen vom Hof Hopkes schon fast Pflicht. Dieses mal habe ich mir unter anderem ein paar schöne Koteletts einpacken lassen. Da die Bunten Bentheimer einen tollen Geschmack haben, nicht so „schweinig“, habe ich die Koteletts nur mit Öl, Salz und Pfeffer gewürzt. Nach dem Angrillen habe ich so noch etwas indirekt ziehen lassen. Ohne Thermometer, sondern einfach nach Gefühl. Die Koteletts waren einfach lecker. Schön saftig und in der Mitte noch leicht rosa. Dazu gabs einen schnellen Tomatensalat. Alles in allem also ein schöne Low-Carb Mahlzeit.

Fazit: Wer die Möglichkeit hat was vom Bunten Bentheimer zu bekommen, der sollte es unbedingt versuchen!

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Ribeye Steak

07/09/2014 at 22:00

Im Kühlschrank reifen je ein ordentliches Stück Roastbeef und Entrecote in ihren DryAge-Reifebeuteln. Da die Tüten nicht groß genug waren, musste ich von beiden etwas abschneiden. Deswegen gab es heute schon mal ein paar schöne Ribeye Steaks.

Die Steaks wurden puristisch nur mit etwas Sonnenblumenöl eingerieben und mit etwas Salz gewürzt. Damit sie besser in Form bleiben, habe ich sie mit Bratenschnur fixiert. Die Steaks hatten alle zwischen 300 und 400 Gramm Gewicht. Als Topping gabs karamlesierte Zwiebeln. Diese wurden langsam in der Pfanne geschmorrt und mit S+P, braunem Zucker und einem Schuss Rotweinessig abgeschmeckt.

Nach dem direkten angrillen wurden die Steaks indirekt auf 56°C Kerntemperatur gezogen. Zum Nachspülen gabs ein Störtebecker Pilsener-Bier, welches allerdings nicht so ganz nach meinem Geschmack war.

Fazit: Lecker Steaks waren das!

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