Nackensteaks vom Bunten Bentheimer

18/06/2014 at 22:00

Heute erfolgte der zweite Teil der Vergrillung vom Bunten Bentheimer. Den Nacken habe ich in ein paar schöne Steaks geschnitten (ca. 3 cm dick) und dann mit Rapsöl bestrichen. Nach dem Angrillen auf dem Gussrost wurden sie dann indirekt bis auf die Ziel-KT von 66°C gezogen. Serviert wurden sie dann dünn aufgeschnitten und mit etwas Fleur de Sel und frisch gemahlenem Pfeffer gewürzt.

Fazit: Das Fleisch war wirklich super. Obwohl Nacken ja gewöhnlich sehr durchwachsen und fettig ist, war die Steaks schön zart und geschmacklich erste Sahne. Das waren wahrscheinlich die besten Schweinenackensteaks, die ich bisher hatte.

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Gefüllter Schweinebauch vom Bunten Bentheimer

17/06/2014 at 20:06

Am Montag hatte ich die Gelegenheit ein bißchen was vom Bunten Bentheimer zu kaufen. In meine Tasche wanderten ein Stück vom Bauch und eins vom Nacken. Heute gab es also zunächst den Bauch. Da mir der Bauch schier doch etwas zu fett ist, habe ich ihn mit Mett vom Metzger des Vertrauens gefüllt. Dafür habe ich den Bauch mit der Schwarte ein paar Stunden in Bier ziehen lassen und dann auf der Rückseite mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Seite mit der Schwarte wurde eingeschnitten und dann mit ordentlich Salz eingerieben. In das Stück habe ich dann eine Tasche geschnitten und diese mit dem Mett gefüllt. Um auf Nummer Sicher zu gehen wurde das ganze mit etwas Bratenschnur in Form gehalten.

Bei ca. 200°C durfte der Bauch dann bis zu einer KT von 72°C in der Kugel Temperatur annehmen. Zwischendurch habe ich die Schwarte mit etwas Bier beträufelt. Leider ist sie insgesamt nicht zu knusprig geworden. So wie es aussieht, muss ich das (Achtung Wortwitz) Poppen noch ein bißchen üben!

Geschmeckt hat es trotzdem, auch wenn man jetzt nicht geziehlt den Eigengeschmack des Bunten Bentheimers herausschmecken konnte. Aber das wird morgen mit ein paar Nackensteaks nachgeholt.

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Flanksteak mit Chimichurri

16/06/2014 at 20:53

Im Froster befand sich schon fast viel zu lange noch ein Paket mit Flanksteaks. Die sollte es am Stichwahl-Sonntag geben. Hierfür hatte ich ja bereits am Freitag die Chimichurri vorbereitet. Also die Steak frühzeitig rausgenommen, damit sie Zimmertemperatur annehmen können. Anschließend wurden sie mit Sonnenblumenöl bestrichen und etwas Salz gewürzt. Nach dem direkten Angrillen auf dem Gussrust wurden sie dann indirekt gar gezogen. Die KT habe ich nicht gemessen, aber ich denke mal, dass sie sich im niedrigen 50er Bereich befand. Noch kurz ruhen lassen und dann dünn, gegen die Faser, aufgeschnitten mit etwas Chimichurri auf den Teller. Die Steaks waren nicht so zart, wie z.B. Rumpsteaks, aber durchaus lecker. Die Chimichurri passt wirklich gut dazu. Beim nächsten Mal werde ich allerdings etwas vom Rezept abweichen und weniger Knoblauch, aber dafür etwas mehr frischen Oregano nehmen.

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Chimichurri

13/06/2014 at 18:13

Für kommenden Sonntag habe ich mir vorgenommen ein schönes Stück Fleisch auf den Grill zu schmeißen. Die passende Soße muss also frühzeitig vorbereitet werden. Da es etwas von der Kuh geben wird, bietet sich da eine Chimichurri an. Passender Weise hat PitmasterX gerade ein Rezept für eine Chimichurri in seinem Youtube-Kanal veröffentlicht.

Also schnell die Petersilie geschlachtet, eine Zwiebel in kleine Würfel geschnitten und acht Knoblauchzehen klein gemacht. Dazu kommen noch Oregano, Chiliflocken, Salz, weißer Balsamico, Wasser und Olivenöl.

Bis auf das Olivenöl wird alles zunächst mit dem Stabmixer bearbeitet. Danach wird das Olivenöl hinzugegeben und nocheinmal kurz der Stabmixer eingesetzt, damit eine Emulsion entsteht. Danach kommt das ganze in eine Flasche und darf im Kühlschrank bis Sonntag schön ziehen.

Am Sonntag wird dann berichtet, wie das Chimichurri schmeckt.

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Wraps – Hähnchen Salsa Mexicana

09/06/2014 at 22:00

Zum Abschluss des langen Pfingstwochenendes sollte es noch was leichtes geben. Immerhin hatte es übers Wochenende regelmäßig über 30 Grad.

Deswegen gab es Wraps mit gegrillter Hähnchenbrust (Rub, direkt angegrillt, indirekt gar gezogen), Salsa Mexican (Tomaten gewürfelt, rote und weiße Zwiebeln, glatte Petersilie, 1 Jalapeno (die Salsa sollte Familientauglich sein) aus dem Garten, Knoblauch, Olivenöl, Saft einer Limette und Salz und Pfeffer), etwas Salat und Sauerrahm. Die Teiglinge waren fertig gekauft und kamen kurz auf dem Grill um etwas Hitze anzunehmen. Sie sollten nicht zu lange drauf bleiben, da sie sonst zu knusprig werden und beim Rollen brechen.

Fazit: Auch die Wraps waren ein Erfolg. Die Mischung aus Salsa und Sauerrahm ist herrlich frisch!

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