Burrito

28/06/2014 at 22:00

Nachdem die Guacamole und das Chili con Carne vorbereitet waren, konnte endlich gegessen werden. Für den Burrito benötigt man einen Weizen-/Maisfladen, Chilie con Carne, Guacamole, Creme fraiche und frisch geriebenen Cheddarkäse.

Damit der Fladen nicht gleich durchweicht und reißt, empfehle ich zuerst etwas Cheddar auf den Fladen zu geben und vom Chili möglichst wenig Flüssigkeit mitzunehmen. Auf das Chili kommt dann noch ein Esslöffel Guacamole und Creme fraiche und dann wird gerollt. Nachdem man erst ein paar Burritos gemacht hat, hat man das mit dem Rollen und den Mengen auch ganz gut raus.

Fazit: die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt!

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Chili con Carne

28/06/2014 at 21:30

Die Hauptzutat für unsere Burritos war das Chili con Carne. Für diese Version benötigt man folgende Zutaten: 1 kg Rindergehacktes, 2 Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 3 Tomaten, frischen Oregano, Salz, Pfeffer, Cumin, Rinderfond und eine Dose Bohnen. In ein traditionelles texanisches Chili gehören zwar keine Bohnen, wir mögen es aber mit. Fast vergessen hätte ich die Chilis. Da die ganze Sache auch Kleinkindtauglich sein musste, habe ich ein paar der reifen Purple Jalapenos genommen. Nach der Geschmacksprobe stellte sich heraus, dass sie absolut schärfefrei waren. Persönlich hätte ich es zwar gerne etwas schärfer gehabt, aber was tut man nicht alles für die Kinder.

Zunächst wird das Hackfleisch im DO angebraten, dann kommen die restlichen Zutaten hinzu. Nach gut einer Stunde wurde dann serviert.

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Guacamole

28/06/2014 at 21:00

Die Guacamole ist ein traditioneller Dip aus der mexikanischen Küche. Er passt z.B. super zu Tortilla-Chips. Bei uns sollte es die Guacamole als Bestandteil eines Burritos geben.

Für eine einfache Guacamole benötigt man 2 reife Avocados, eine Handvoll Korianderkraut, Salz und Limettensaft. Das Fruchtfleisch der Avocado wird mit einer Gabel zerdrückt und dann mit dem fein gehackten Korianderkraut vermengt. Dazu dann noch eine priese Salz und der Saft von ca. 1 Limette (damit der Dip nicht braun wird). Alles schön vermengen und man hat einen schönen frischen Dip.

Man kann eine Gucamole auch noch mit Tomaten, Knoblauch usw. verfeinern, ich bin aber ein Freund der klassischen Variante.

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Ribs

22/06/2014 at 22:00

Der zweite Teil unserer sonntäglichen Besucherverköstigung bestand aus Ribs.

Die Vorbereitung war Standard wie immer. Also die Silberhaut entfernt, mit Sonnenblumenöl bestrichen und den Rub der Wahl (dieses Mal Memphis Dust nach Meathead) einmassiert. Den Grill auf 120°C eingeregelt, dieses mal mit Smokenator (allerdings habe ich die Wasserschale aufs Gittber gestellt), und die Ribs in den Schwedenhaltern auf dem Rost platziert. Bei 14 Leitern wird es auf der 57er Kugel langsam ganz schön eng. Noch ein paar Woodchips dazu und das war es dann auch schon für die ersten 3 Stunden.

In der Phase 2 wurden die Ribs dann mit etwas Apfelsaft, Apfelessig und Wasser in einer Edelstahlschale untergebracht und mit Alufolie luftdicht verschlossen. Die Temperatur habe ich hierfür auf 160-180°C hochgefahren.

Nach der Phase 2 mussten die Ribs dann eine kleine Pause einlegen, da ich den Grill für das Roastbeef brauchte. Also die verschlossene Schale erstmal beiseite gestellt. Nachdem das Roastbeef fertig war durften dann immer 4 bis 5 Leitern auf die Roste. Diese habe ich mit BBQ Soße bepinselt und geschätzte  15 Minuten auf dem Grill gelassen. Danach wurde serviert und die nächste Rutsche bekam ihren Anstrich.

Fazit: Das waren super Ribs. Sie waren total fall of the bone und schmeckten Super. Die Gäste waren natürlich begeistert!

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Die erste kleine Tomate (Brown Berry) zeigt sich!

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Roastbeef

22/06/2014 at 21:00

Am Sonntag hatten wir Besuch und für den sollte es ein bißchen was besonderes geben. Also haben wir uns für Ribs und Roastbeef entschieden. Das Roastbeef hatte ich noch in der Gefriertruhe und wurde bereits am Samstag aus seinem eisigen Grab befreit. Das Fleisch habe ich mit einer fertigen BBQ-Gewürzmischung eingerieben. Da ich das Roastbeef zwischen der 2. und 3. Phase der Ribs einschieben wollte, war leider keine Zeit für Low&Slow. Also den Grill auf ca. 180°C vorgeheizt und das Thermometer ins Fleisch. Bei 56°C Kerntemperatur war dann der Anschnitt angesagt.

Fazit: Für das Tempo war das Fleisch gar nicht schlecht. Ich bevorzuge allerdings die etwas langsamere Variante.

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