Bacon Burger Dogs

30/03/2014 at 22:00

Nach Vorbild der BBQ Pit Boys (LINK) gab es heute Bacon Burger Dogs. Die Dinger sind ein Kracher und echter Sattmacher.

Das Hackfleisch (halb und halb) wurde mit BBQ Rub gewürzt. Anschließend wurden die Hotdog Würstchen damit ummantelt und mit Bacon umwickelt. Die Hot Dog Brötchen habe ich nach dem üblichen Buns Rezept gemacht und nur die Form verändert. Auf die Dogs kam dann etwas Käse und ein ordentlicher Löffel Cucumber Relish. Das Relish habe ich nach diesem Rezept gemacht (LINK), da es ja anscheinend unmöglich ist fertiges Relish zu kaufen. Zubereitet wurden die Dogs indirekt mit etwas Rauch.

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Chili-Saison 2014 – update

23/03/2014 at 23:00

Update III 2014-03-23

Hier mal wieder ein kleines Update. Wie man sieht, es wächst und gedeiht.

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Update II 2014-02-16

Es tut sich was in den Minigewächshäusern. Stand heute Mittag haben sich gezeigt:

Torf: 4x Jalapeno M, 2x Purple Jalapeno, 1x Pimiento de Padron und 3x Habanero Carolina Yellow

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Seramis: 4x Jalapeno M, 3x Chiluacle Negro, 1x Habanero Carolina Yellow

 

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Update I 2014-02-10

Jetzt ist auch der Rest des Saatguts verbuddelt. Mal schauen, wie sich die kleinen in Seramis entwickeln.

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Update 2014-02-09

Die ersten 26 Samen durften es sich heute im kuscheligen Torfbett gemütlich machen. Bei ca. 26°C sollte in den nächsten Tagen das erste Grün zu sehen sein.

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Heute frisch von den Kanaren (La Palma) eingetroffen:

Am WE wird auf jeden Fall gepflanzt!

Nina from the Sea

23/03/2014 at 22:00

Ich muss gestehen, ich bin großer Fan der Burgerkette „Hardee’s“. Ich hab zwar noch nie was von denen gegessen, aber die Werbevideos überzeugen mich! 😉

Der Burger besteht aus folgenden Zutaten: Bun, Kabeljaufilet (mangels Frischfisch habe ich auf das Angebot vom Kaptain zurückgegriffen), Salat, Tomate und Sauce Tartare (LINK). Mein Versuch die Soße selber herzustellen ist leider gescheitert, daher musste ich Majonäse etwas pimpen. Ging auch.

Fazit: Im Gegensatz zu den üblichen Fleischorgien mit Maulsperrengefahr, war dieser Burger mal ne leichte Variante, die gerne wiederholt wird.

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2h-Ribs

16/03/2014 at 22:00

Die Gelinggarantie für Ribs lautet ja bekanntlich 3-2-1. Da man aber nicht immer unbedingt 6 Stunden Zeit hat und man vielleicht seine Ribs auch nicht unbedingt 2 Stunden in Alufolie garen will, habe ich mich mal an 2 Stunden Ribs versucht. Natürlich wurden die Ribs zuerst von der Silberhaut befreit und dann mit einem Rub gewürzt. Die Ribs kamen in die gängigen Rib-Racks und wurden dann auf ein Gitter in die Ikea-Schale gestellt. Dabei hatten sie keinen Kontakt zu der Flüssigkeit in der Schale. Für die letzten 15 Minuten wurden sie mit BBQ-Soße glasiert und die Schale wurde entfernt. Die Garraumtemperatur lag die ganze Zeit zwischen 130 und 140°C und das obwohl reichlich Briketts in der Kugel lagen. Wahrscheinlich hat der Wasserdampf den Grill runtergekühlt.

Dazu gabs Kräuterbrot nach diesem Rezept LINK. Allerdings mit gekaufter Kräuterbutter.

Fazit: Geschmeckt haben die Ribs wie immer gut. Sie waren allerdings noch ziemlich bissfest. Das Fleisch ließ sich zwar vom Knochen lösen, aber Fall of the Bone ist was anderes. Ich fands in Ordnung, meine Gastesser präferierten aber die 3-2-1 Lutscherribs! Beim Nächsten Test lasse ich die Ribs mal 3 Stunden im Dampf. Mal schauen, wie sie dann werden.

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Das Anschnittbild ist leider unscharf geworden, deswegen erspare ich euch das.

MsdbC – Neuenkirchener Eck

11/03/2014 at 22:00

Teil 2 von Melle sucht die beste Currywurst. Deses mal wird die Currywurst im „Neuenkirchener Eck“ getestet.

Nachdem der langjährige Betreiber des Neuenkirchener Ecks in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, hat sich der neue Betreiber so langsam eingewöhnt. Für uns also Zeit, dem Neuenkirchener Eck mal einen Besuch abzustatten. Eine Internetpräsenz gibt es nicht. Die Currywurst gibt es für 2,20 Euro. Serviert wird sie auf einem Porzelanteller mit Currysoße und einer Scheibe frischem Baguettebrot. Das ganze wird mit Currypulver bestreut, die Wurst ist nicht klein geschnitten.

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Bei der Wurst handelt es sich offensichtlich um ein Lammerschmidt Rostbratbwust. Gegrillt ist die Wurst ganz ordentlich, da gibt es nicht viel zu meckern. Die Soße ist extrem mild und für die ganze Familie geeignet. Es ist zu vermuten, dass es sich um einen fertigen Curryketchup handelt, ob dieser noch „gepimpt“ wurde ist eher zweifelhaft.

Fazit:

Chris: Ich gebe 2,5 von 5 Sternen. Gegenüber dem Grillwerk fällt die Wurst sowohl geschmacklich, als auch von der Präsentation her doch ein wenig ab. Mir persönlich war die Soße einfach zu „lasch“.

 

Wertung (Durchschnitt aller Tester): 2,5 von 5

Ranking:

1. Grillwerk: 3,75 Sterne

2. Neuenkirchener Eck: 2,5 Sterne

PS: Das Fazit gibt die rein subjektive Meinung der Tester wieder. Sollte ein Currywurst ein schlechtes Ergebnis bekommen, kann es durchaus sein, dass sie für jemand anderem die beste Currywurst der Welt ist.