Cheese-Steak-Sandwich

23/02/2014 at 20:18

Heute abend gabs lecker Cheese-Steak-Sandwich (evtl. Philly-Style). Dafür habe ich erstmal eine große Zwiebel in Öl glasig gedünstet. Zum warmhalten kam sie dann in die indirekte Zone. Anschließend kamen zwei ordentliche Rumpsteaks aufs Feuer. Die werden von beiden Seiten schön scharf angegrillt (man beachte das Branding) und kommen dann ebenfalls in die indirekte Zone um auf die gewünschte Kerntemperatur zu ziehen. In der Zwischenzeit waren zwei Baguettes im Backofen (vorsicht, nicht zu kross werden lassen). Bevor die Steaks soweit sind die Zwiebeln teilen und jeweils mit einer Scheibe Provolone belegen.

Dann gehts ans Bauen. Das Baguette von innen mit etwas Butter bestreichen, ein Steak in dünne Scheiben schneiden und aufs Baguette legen. Mit Salz und Pfeffer würzen und dann die Zwiebeln mit dem Käse drauf.

Ich sag nur: LECKER!!!

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CdW – Planter’s Punch

16/02/2014 at 23:00

Der Cocktail der Woche! Dieses mal, der „Planter’s Punch“!

Planter’s Punch (deutsch etwa „Pflanzer-Punsch“, von engl. planter = Pflanzer, Plantagenbesitzer und punch = Punsch) ist eine Bezeichnung für einen karibischen Cocktail aus Rum (typischerweise einem gereiften Jamaika-Rum), Zitrussaft, Zucker, Wasser und – je nach Rezeptur – weiteren Zutaten. Wegen seiner Größe gehört er zu den Longdrinks. Es gibt unzählige Rezepte und Varianten, die sich zum Teil deutlich unterscheiden, so dass der Autor und Cocktail-Historiker Wayne Curtis den Planter’s Punch eher als Gattungsbezeichnung denn als einzelnen Cocktail sieht. Anders als die Bezeichnung Punsch vermuten lässt, die im Deutschen überwiegend für Heißgetränke steht, wird ein Planter’s Punch mit Eis zubereitet und wie die meisten Cocktails kalt serviert. (Quelle: Wikipedia)

Wir haben den Planter’s Punch nach folgendem Rezept zubereitet: 4,5 cl brauner Rum, 3,5 cl Orangensaft, 3,5 cl Ananassaft, 2 cl Limettensaft, 1 cl Grenadine und 1 cl Zuckersirup werden mit Eis im Cocktail-Shaker geschüttelt und auf frisches Eis in ein großes Glas geseiht. Auf Deko haben wir verzichtet.

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Fohlenbraten aus dem Dutch Oven

16/02/2014 at 20:00

„Winterzeit“ ist irgendwie auch DO Zeit. Zwar ist es bei uns nicht wirklich Winter, aber der DO wird trotzdem momentan ständig rausgeholt. Heute sollte es mal was besonders geben. Fohlenbraten. Das gute Stück wurde von allen Seiten scharf angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Anschließend kam der Braten für einen Moment beiseite. In der Zeit habe ich Zwiebeln und Knoblauch angedünstet und dann mit Rotwein abgelöscht (den Rest hat sich dann der Herr des Hauses gegönnt 😉 ). Dazu kamen dann Möhren, Lauch, Sellerie und Petersilie. Das Fohlen durfte es sich dann darauf gemütlich machen und das ganze wurde noch mit etwas Gemüsebrühe aufgefüllt.

Nach gut einer Stunde war dann Essenzeit. Zum Fohlenbraten gab es selbstgemachte Spätzle.

Fazit: Fohlenbraten ist eine leckere Sache. Das Stück war zwar etwas trocken, aber mit Soße und Beilage gut zu Essen. Wer meint, dass Fohlenbraten streng nach Pferd schmeckt, der hat ihn definitiv noch nicht probiert.

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Currywurst-Freitag

14/02/2014 at 22:00

Und es war mal wieder Currywurst-Freitag. Üblicherweise gibt es ja zum Currywurst-Freitag nur Currywurst, da aber heute Valentinstag ist, gibt es ausnahmsweise Fritten dazu. Als Wurst hatte ich dieses mal die „weltberühmte“ Volkswagen Currywurst ausgesucht. Unter einer Currywurst verstehen wir in unserer Region eine gegrillte Bratwurst mit Currysoße. Im Hannoveraner Raum bekommt man, wenn man eine Currywurst bestellt, eine Bockwurstähnliche Variante. Unsere Currywurstvariante ist mir zwar etwas lieber, aber die VW-Wurst ist auf jeden Fall mal einen Versuch wert.

Die Soße bestand dieses mal aus Kirschen, Tomaten, Ketchup, Worcestersoße, Ingwer und Currypulver. Ich denke, darauf lässt sich aufbauen.

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Bunkaboocho – Schnitttest

12/02/2014 at 19:47

Gestern angekommen und ausgepackt und heute dann getestet.

Mit dem Bunka Zwiebeln zu schneiden ist eine wahre Freude. Das Messer ermöglicht super schöne und kleine Würfel. Vor allem aber schneidet es so gut, dass kein Zwiebelsaft durch die Gegend spritzt und mir dadurch die Tränen aus den Augen schießen.

Durch die Tomatenhaut gleitet es wie Butter. Das die Tomatenscheiben auf dem Bild nicht dünner sind liegt nur daran, dass ich es nicht kann. Mit dem Bunka werde ich aber fleißig üben.

Fazit: Ich bin doch ein wenig begeistert von dem „low-budget“ Messer. Mal schauen wie lange die Schärfe hält und ob ich es dann mit meinem Schleifstein wieder so scharf bekomme, bzw. vielleicht bekommt man es ja noch etwas schärfer. Wäre schon cool, wenn der Tomatenfalltest funktionieren würde.

 

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