CdW: Long Island Iced Tea

26/01/2014 at 22:00

Da man ja zum guten Essen bekanntlich auch gerne etwas gutes trinkt, gibt es an dieser Stelle regelmäßig den Cocktail der Woche. Dieses mal ist es der Long Island Iced Tea. Dazu gibt es natürlich auch eine kleine Geschichte (Quelle: Wikipedia):

Es gibt zahlreiche Legenden zum Ursprung des Cocktails. So soll er zur Zeit der Alkoholprohibition in den USA (1919–1932) entstanden sein, da Aussehen und Name über seinen recht beträchtlichen Alkoholgehalt hinwegtäuschten. Anderen Versionen zufolge soll er von einer reichen, gelangweilten Hausfrau auf Long Island im US-Bundesstaat New York erfunden worden sein. Diese habe beim heimlichen Griff in die Hausbar von jeder Flasche nur eine geringe Menge entnommen, da ihr Mann davon nichts bemerken sollte. Zur Tarnung habe sie den Drink mit Cola aufgefüllt. Auch von Studenten, die sich mit jeweils kleinen Mengen aus den Flaschen ihrer Eltern bedienten, wird erzählt.

Tatsächlich tauchte der Long Island Iced Tea erst Ende der 1970er Jahre auf. Seine Erfindung wird oft Robert C. Butt („Rosebud“) zugeschrieben, Barkeeper im OBI (Oak Beach Inn) in Hampton Bays, Suffolk County (New York).[1] Dale DeGroff berichtet allerdings von jungen Barkeepern des Leonard’s in Great Neck, Long Island (New York), die die Mischung angeblich schon früher – zwischen 1976 und 1979 – erfanden, da sie festgestellt hätten, dass vor allem jüngere Gäste von Hochzeitsgesellschaften die von den älteren Kollegen vorbereiteten Whiskey Sours nicht mochten. Die Drinks hätten sie unter dem Namen Leonard’s Iced Tea in großen Krügen serviert.[1]

Als gesichert gilt, dass der Drink in den USA entstanden ist, wo Eistee üblicherweise iced tea (wörtlich etwa „geeister Tee“) und nicht ice tea geschrieben wird. In Deutschland ist aber in Cocktailbüchern und auf Barkarten häufig Ice Tea zu lesen.

 

Den Long Island Iced Tea bereitet man wie folgt zu:

In den Shaker kommen 2 cl Wodka, 2 cl Gin, 2 cl Rum, 2 cl Tequila, 2 cl Triple Sec und 3 cl Limettensaft. Das ganze wird mit ein paar Wüfeln Eis geshakt und dann in ein Glas mit Crushed Ice abgeseihert. Zum Schluss das Ganze mit Cola auffüllen und fertig.

Lecker!

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Currywurst: Soße 1.Versuch

25/01/2014 at 22:00

Wenn man sich im WWW mit dem Thema Currywurst beschäftigt, kommt man irgendwann garantiert auf die Seite von www.oldmountainbbq.com. Der Blogger ist mehr oder weniger berühmt für seine Pflaumencurrysoße. Da ich diese auch schon mehrfach getestet habe, kann ich bestätigen, dass sie wirklich lecker ist. Wer aber ein ambitionierter Griller sein will, der versucht sich schließlich an seinen eigenen Soßen. Dies ist also der erste Versuch einer eigenen Currysoßen Kreation. Zutaten waren Pfirsiche, Tomatenketchup, Scharfes Currypulver, Worcester Sauße, Ingwer und eine Geheimzutat.

Fazit: Kann man essen, aber das geht besser. Die Schärfe war gut, aber an der Geheimzutat muss ich noch arbeiten.

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Kaninchen am Spieß

17/01/2014 at 22:00

Heute gab es endlich Kaninchen. Im Tiefkühler lag der kleine Hoppel schon etwas länger, deswegen wurde es allmählich Zeit. Nachdem er langsam aufgetaut war, habe ich ihn in Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian und Majoran für 12 Stunden eingelegt. Abends wurde dann der Kugelgrill für indirekte Hitze vorbereitet. Unter das Kaninchen kam eine Edelstahlschale mit Suppengemüse und das Kaninchen wurde mit scharfen Senf eingerieben. Den Bauch habe ich mit Zwiebeln und Knoblauch gefüllt und dann mit zwei „Piekern“ verschlossen.

Bei gut 70 Grad KT wurde dann beschlossen, dass das Kaninchen fertig ist.

Fazit: Das Fleisch war erstaunlich saftig und hat auch gut geschmeckt. Es erinnert ein wenig an Hühnchen, weswegen man es gut würzen sollte. Leider war uns am Ende die GT etwas abgesackt, so dass das Fleisch am Knochen doch noch etwas rot war.

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Pulled Chicken Sandwich

12/01/2014 at 22:00

Inspiriert durch einen Beitrag im Forum des Grillsportvereins gab es heute bei uns Pulled Chicken Sandwich.

Dafür wurden zwei saftige Hähnchen nach Art eines BBC gewürzt und zubereitet. Während das Hähnchen auf dem Grill war, habe ich im daran versucht Fladenbrot zu backen. Das ist mir leider nicht so gut gelangen. Geschmeckt hat es zwar gut, aber es war nicht wirklich „fluffig“. Das muss also auf jeden Fall noch mal versucht werden. Nachdem die Hähnchen eine KT von 72 Grad erreicht hatten, wurde sie wie ein PP auseinandergepfückt. Anschließend kam dann eine ordentliche Portion von dem Fleisch zusammen mit Zwiebeln, Eisbergsalat und scharfer Soße in das Fladenbrot.

Fazit: Ein wirklich toller Snack. Das wird auf jeden Fall wiederholt.

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Relaunch!

01/01/2014 at 12:00

Leider war die Grill-Clan Seite ziemlich lange nicht erreichbar. Grund hierfür waren mehrere Hacker Angriffe auf den Server, auf dem diese Seite läuft. Diese Angriffe haben leider auch dazu geführt, dass die alte Seite nicht mehr zu retten war. Nachdem der Server jetzt komplett neu eingerichtet wurde, kann die Grill-Clan Seite  wieder online gehen. Da sie komplett neu aufgebaut wird, kann es noch ein wenig dauern, bis sie ihr endgültiges Layout erhalten hat. Trotzdem werde ich zusehen, dass sie so schnell wie möglich mit Inhalten gefüllt wird.