Craft Beer: Pintail Pale Ale

15/08/2015 at 20:00

Das Pintail Pale Ale wird von Karl Strauss in San Diego / USA gebraut und ist ein eher leichtes Sommerbier. In der Nase kommen klar die Zitrusfrüchte zur Geltung. Grapefruit und Limette soll man erriechen können. Auf der Zunge machte sich eine leichte Bitterkeit bemerkbar. Ansonsten fand ich es eher etwas „lasch“. Das Pintail Pale Ale wird öfters als „sessionable“ bezeichnet, weil man es locker den ganzen Abend trinken könnte.

Wie bereites erwähnt, fand ich es eher etwas zu lasch. Von einem schönen Craft Beer erwarte ich eher etwas mehr Charakter.

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Stil: American Pale Ale

Alkoholgehalt: 5,3%

Ratebeer.com sagt …81 / 100

Bitterwert: 47

Craft Beer: Firestone Pale 31

12/07/2015 at 20:00

Zum Essen gehört bekanntlich auch immer das passende Getränk und zur Not kann man auch was trinken, ohne zu essen. Wem sein Standardbier auf Dauer vielleicht zu langweilig wird, dem steht die neue, weite Welt der Craft Biere offen. Craft Beer ist aktuell im Trend. Immer mehr Mikrobrauereien entstehen und stellen die unterschiedlichsten Biere her. Dabei sind sie in der Regel alle nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Trotzdem ist es erstaunlich, welche Aromen hervorgezaubert werden.

Heute habe ich mal das Firestone Pale 31 probiert. Es ist ein Pale Ale. Bevor ich den Wikipedia Artikel dazu kopiere, hier der Link.

Hält man seine Nase ins Glas, hat man sofort Mango in selbiger. Erstaunlich, wie intensiv dieses Aroma ist. Auf der Zunge ist die Mango nicht mehr ganz so intensiv, dafür tritt der Hopfen in den Vordergrund und im Abgang kommt die leicht bittere Note.

So ein Craft Beer macht Lust auf mehr. Mehr Biere zu probieren. Zum Betrinken eignen sie sich natürlich mit ihren 4,9 Vol. % auch, aber bei 3 Euro pro Flasche (355 ml), sollte man so ein Bier doch besser genießen!

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