Chili Cheese Fries

30/11/2014 at 20:56

Resteverwertung des Chili-Cheese-WE. Da noch etwas Chili con Carne übrig war und auch noch ein paar Scheiben Schmelzkäse sollte es heute Chili-Cheese-Fries geben. Für die Cheese-Sauce habe ich den Rest von gestern mit 5 weiteren Scheiben Schmelzkäse in der Mikrowelle verflüssigt und wieder mit gehackten Jalapenos verrührt. Damit das Ganze etwa cremiger wurde habe ich noch einen Schlaps Milch dran getan. Zwischenzeitlich kamen ein paar Fritten in die Friteuse und das Chili wurde auf dem Herd erhitzt.
Am Ende geht es dann schnell. Die Pommes würzen und auf einen Teller geben, Chili drüber, Cheese-Sauce drüber und genießen!

Fazit: Der Hammer!

IMG_2394

Chili con Carne

29/11/2014 at 22:00

Irgendwie überkam mich im Lauf der Woche die Lust auf Chili. Also wurde das Internet zu Rate gezogen, was denn alles zu einem guten Chili gehört. Rezepte gibt es ohne Ende und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Am Ende habe ich mich für das Rezept von Jamie Oliver entschieden. LINK

Verwendet habe ich folgende Zutaten:

2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Möhren
2 Stangen Sellerie
2 rote Paprikaschoten
Olivenöl
1 gehäufter TL gemahlene Chilischoten
1 gehäufter TL gemahlener Kreuzkümmel
1 gehäufter TL gemahlener Zimt
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Glas weiße Bohnen,
1 Dose (400g Füllmenge) Kidneybohnen, die Kidneybohnen abgetropft
2 Dosen (je 400 g Füllmenge) gehackte Tomaten
500g Rinderhackfleisch
1 kleiner Becher Joghurt (natur)
Zunächst wurden die Zwiebeln, Knoblauch, Möhren, Sellerie und Paprika fein gewürfelt. Das Gemüse wurde dann im gut vorgeheizten DO angebraten und mit Cayennepfeffer, Kreuzkümmel, Zimt, Salz und Pfeffer gewürzt. Das Gemüse wird so lange angebraten, bis es weich und etwas braun ist. Danach werden die Kidneybohnen, weißen Bohnen  und die Dosentomaten hinzugeben. Anschließend kommt das Hackfleisch dazu (ggf. mit dem Kochlöffel zerkleinern). Das ganze wird dann mit knapp 400 ml Wasser aufgegossen.  Jetzt noch mit Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer abschmecken und eine Stunde köcheln lassen.

Das Chili wird mit frischem Baguette und Joghurt serviert.

Fazit: Chili ist einfach super. Hier waren mir allerdings der Kreuzkümmel und der Zimt zu dominant. Die Hälfte jeweils reicht auch. Dafür hatten die Red Rocket vom letzten Jahr genau die richtige Schärfe.

IMG_2363 IMG_2365 IMG_2367 IMG_2370 IMG_2371 IMG_2373 IMG_2377

Rinderrouladen aus dem DO

02/11/2014 at 15:00

So langsam wird es herbstlich, auch wenn die Temperaturen eher spätsommerlich sind. Trotzdem beginnt jetzt so langsam auch die DO-Zeit.

Für Sonntag standen Rouladen auf dem Programm. Als Beilage sollte es selbstgemachte Semmelknödel und Rotkohl (fertig aus dem Glas) geben.

Die Rouladen habe ich klassisch mit S+P gewürzt und dann mit Senf bestrichen. Darauf kamen dann zwei Scheiben Bacon ein paar Zwiebelringe und eine kleine Gurke. Zum Schluss wurde das ganze aufgerollt und mit einer Nadel fixiert. Anschließend wollte ich die Rouladen im DO anbraten. Allerdings war ich mal wieder etwas zu voreilig. Der Dopf war zwar heiß, aber noch nicht heiß genug. Nachdem die 9 Rouladen im heißen Öl waren, hatte sich der DO soweit abgekühlt, dass von Anbraten nicht mehr die Rede gewesen sein konnte.  Naja, nächstes Mal bin ich schlauer. Auf jeden Fall wurde das Ganze dann mit 0,8 Liter Fond aufgegossen und durfte dann zwei Stunden köcheln. Die 12 DO habe ich mit 24 Briketts bestückt, 12 oben, 12 unten. Am Ende war etwa die Hälfte der Flüssigkeit verkocht und die Rouladen waren schön zart. Wer will kann dann die Rouladen aus dem Dopf nehmen und die Soße noch etwas andicken.

Für die Semmelknödel habe ich bereits am Freitag 5 Brötchen besorgt. Die wurden jetzt klein geschnitten und dann mit 250 ml Milch, 2 Eiern, S+P und Muskatnuss zu einer klebrigen Masse verarbeitet. Zwischendurch habe ich noch eine kleine Zwiebel in Butter angedünstet und etwas abkühlen lassen. Abschließend wurde die Zwiebel mit einer Handvoll gehackter Petersilie noch unter die Masse gehoben. Mit nassen Händen kann man dann aus der Masse ungefähr acht Knödel formen, welche dann ca. 25 Minuten im Dampfgarer bei 100°C ziehen durften.

Fazit: Rouladen mit Semmelknödeln und Rotkohl (auch wenn nicht selber gemacht) sind mal ein würdiges Mittagessen am Sonntag. Diese Kombination wird es bestimmt im Winter nochmal geben.

IMG_2173 IMG_2176 IMG_2178 IMG_2180 IMG_2182 IMG_2186 IMG_2188 IMG_2189 IMG_2190 IMG_2192 IMG_2194

Rinderbraten aus dem DO

11/10/2014 at 22:00

So langsam gehen die Temperaturen ja runter und es wird herbstlicher. Also die Gelegenheit den Gefrierschrank mal auszuräumen. Dabei sind mir dann zwei Stücke Rinderbraten in die Hand gefallen. Die durften dann tagsüber auftauen und dann gegen Abend in den Dutch Oven.

Zunächst habe die Bratenstücke scharf von allen Seiten angebraten. Anschließend kamen zwei gehackte Zwiebeln und drei Knoblauchzehen dazu, die dann mit Rotwein abgelöscht wurden. Das ganze wurde dann mit Rinderfond und etwas aufgegossen. Ungefähr soweit, bis die Braten zu 2/3 in Flüssigkeit lagen. Anschließend kam dann der Deckel und Briketts darauf. So durfte das ganze zwei Stunden vor sich hinköcheln. Alle halbe Stunde habe ich die Braten gedreht. Zum Abschluss habe ich die Braten in dünne Scheiben geschnitten und zurück in die Soße gelegt. Leider wars etwas wenig Soße, aber ich wollte sie nicht nachträglich mit Fond oder Wasser verdünnen. Dazu gabs Kartoffeln und Rosenkohl.

Fazit: Lecker wars. Die Braten waren schön zart. Nächstes mal bin ich allerdings etwas sparsamer mit dem Knoblauch. Dafür kommt vielleicht etwas Lauch und ein paar andere Gewürze mit dran.

IMG_2037 IMG_2040 IMG_2042 IMG_2043 IMG_2045 IMG_2046

Fohlengulasch

17/09/2014 at 22:00

So langsam muss im Gefrierschrank mal etwas Platz gemacht werden. Deswegen stand erstmal Fohlengulasch auf dem Programm.

Das Fleisch habe ich im DO angebraten. Danach wurde kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Tomatenmark gewürzt. Anschließend wurde der DO mit Zwiebeln aufgefüllt und noch ein Glas Rinderbrühe dazugegeben. Nach gut einer Stunde kamen dann noch drei klein geschnittene Paprika und einige Champignons dazu. Nach insgesamt gut 3 Stunden ist das Gulasch fertig. Ich hätte es gerne noch etwas einköcheln lassen, aber der Hunger war zu groß. Dazu gab es einfach frisches Baguette.

Fazit: Fohlengulasch kann man empfehlen. Von einem penetranten Pferdegeschmack ist das Fohlengulasch weit entfernt.

IMG_1946 IMG_1948 IMG_1953 IMG_1956 IMG_1959 IMG_1966 IMG_1968