Weil heute “Mettwoch” ist: Gegrillte Mettbrötchen

07/10/2015 at 19:16

Am Mettwoch gibt es natürlich was mit Mett. Die Mettbrötchen sind schnell zubereitet und einfach zu machen.

Ich habe 300g Mett, 2 EL fein gewürfelte Zwiebeln, ca. 100g geraspelten Mozzarella, 1 EL Dijon Senf sowie S+P zu einer homogenen Masse verarbeitet. Diese habe ich dann auf ingesamt 8 halbe Aufbackbrötchen verteilt. Gegrillt wurden sie indirekt bei ca. 180-200°C.

Diese Art von Brötchen hat sicher jeder schon mal auf einer Party als Snack gegessen. In der gegrillten Fassung sind sie natürlich noch eine kleine Ecke besser und schmecker super zum Bier!

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Tex Mex Bacon Burger

04/10/2015 at 19:00

Inspiriert durch diesen Werbesport, gab es bei uns heute abend Tex Mex Bacon Burger!

Belegt war der Burger mit 120 Gramm Beef, 2 Scheiben Chili Käse von Burlander, 2 Scheiben Tomaten, gegrillten Paprika und Zwiebeln, sowie Bacon. Die Soße bestand aus Teriyaki Soße, Majonäse, Currypuler, Paprikapulver und Cayenne.

Für die Soße müsste ich mir nächstes mal noch was anderes überlegen, ansonsten war das Teil schon ziemlich lecker!

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Scotch BBQ Eggs

26/08/2015 at 19:05

Scotch Eggs sind ein Klassiker auf der anderen Seite des Kanals. Dort wird ein hart gekochtes Ei mit Wurstmasse umhüllt und paniert. So kommt das ganze dann in die Friteuse. Gegessen werden die Scotch Eggs in der Regel kalt als Snack.

Für die BBQ Variante habe ich die Semmelbrösel durch Bacon ersetzt und die Eier wurden weich gekocht.

Genau genommen habe ich morgens die Eier (Größe M) 5:30 Minuten gekocht, dann abgeschreckt und dann in den Kühlschrank gelegt. Bei der Wurstmasse hatte ich mich für frische Bratwurst entschieden. Die wird einfach eingeschnitten, damit der Darm entfernt werden kann. Eine Bratwurst reicht für ein Ei. Das gepellte Ei wird dann mit der Wurstmasse umhüllt. Damit das ganze hält, wird es mit drei Scheiben Bacon in Form gehalten.

Auf dem Grill waren die Scotch Eggs dann indirekt für 30 Minuten, wobei ich sie kurz vor Ende noch mit BBQ Soße bestrichen habe. Spannend wurde es dann beim Anschnitt, wie war die Konsistens des Eies? Für mich waren sie perfekt. Festes Eiweiß und flüssiges Eigelb, so muss das sein!

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Schweinefilet-Zopf

20/08/2015 at 11:13

Ab und zu muss es mal “einfach, schnell und lecker” sein. Für den Zopf benötigt man ein Schweinefilet lang, Frischkäse und Bacon. Das Schweinefilet wird zunächst krakenartig eingeschnitten (sh. Foto). Danach wird der Frischkäse verteilt un das ganze mit Bacon umwickelt. Zum Schluss sind dann die eigenen Flechtfertigkeiten gefragt. Eventuell können hier ja die Frau oder Tochter helfen. Damit das ganze hält, habe ich es noch mit drei Spießen fixiert.

In der Kugel wurde das Kunstwerk dann indirekt bis zur gewünschten Kerntemperatur gezogen. Ich persönlich finde, dass man bei Filet unter 70°C bleiben sollte, damit es nicht zu trocken wird.

Dann noch die Spieße entfernt und Anschnitt. Und es war… einfach lecker!

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Hähnchen Satay mit Erdnuss-Soße

10/05/2015 at 20:00

Zum Muttertag habe ich mal eine andere Art von Vorspeise ausprobiert. Obwohl die asiatische Küche einiges zu bieten hat, blieb sie bisher ein bisschen außen vor.

Für die Spieße habe ich ein paar Hähnchenbrüste in Streifen geschnitten und dann ein paar Stunden in einer Marinade aus 2 EL Erdnussöl, 3 EL Sojasoße, 1 cm frischer Ingwer, 2 Zehen Knoblauch, 1 TL Sambal Oelek eingelegt.

Für die Erdnuss-Soße habe ich eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen in kleine Würfel geschnitten und dann in Erdnussöl angedünstet. Dazu kamen dann 4 ordentliche EL Erdnussbutter (Crunchy). Nachdem die Erdnussbutter sich quasi verflüssigt hat habe ich das Ganze mit ca. 200 ml Gemüsebrühe abgelöscht. Die Soße durfte so dann etwas einkochen und wurde mit 2 EL Sojasoße, 1 TL Sambal Oelek und Pfeffer gewürzt. Am Ende kam noch so viel Kokosmilch hinzu, damit die Soße schön cremig wird. Die Soße habe ich dann warm gehalten, bis das Hähnchen fertig war.

Das Hähnchen wiederum habe ich wellenförmig auf Holzspieße drapiert und dann direkt von beiden Seiten angegrillt. In der Indirekten Zone durften sie dann gar ziehen.

Fazit: Wer eine Nussallergie hat oder nicht auf Erdnüsse steht, für den ist dieses Rezept nix. Für alle anderen: Sensationell!!!

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