Mac and Cheese Bacon Bomb

12/02/2017 at 20:00

Das Rezept in aller Ausführlichkeit findet ihr bei BBQPit.de.

Daher hier die Kurzversion: 1,5 kg Hackfleisch mit zwei Eiern, 2 EL Senf und der Gewürzmischung (3 TL Salz, 1 TL Pfeffer, 2 TL Paprika, 1 TL Zwiebelpulver, 1 TL Rohrzucker) vermischen. Aus 600 Gramm Bacon ein schönes Netz flechten. Das Hack darauf verteilen. Dann die vorgekochten Makkaronie drauf und 200 Gramm Bergkäse dazu. Alles aufrollen und eventuelle Lücken im Netz mit weiteren Baconscheiben schließen.
Bei 160-180°C bis zu einer KT von 70°C grillen. Bei 60°C KT mit BBQ-Soße glasieren.

Fazit: Die Bacon Bomb ist wirklich eine Bombe! Einfach Lecker!

Quesadillas!

17/09/2016 at 20:00

Super geeignet als Appetizer oder leichter Hauptgang. Die Zubereitung ist denkbar einfach. Man benötigt Tortillas, Käse und eine Füllung nach Wahl.
Ich hatte noch etwas Pulled Chicken übrig, dass ich mit Frühlingszwiebeln und Paprika in der Pfanne erwärmt habe (nach Bedarf nachwürzen). Dann einen Tortilla mit Creme Fraiche bestreichen, Füllung drauf und Käse drüber. Oben drauf kommt ein weiterer Tortilla. Dann bei mittlerer direkter Hitze von beiden Seiten so lange grillen, bis die Tortillas knursprig sind. Vorsicht beim Wenden. Etwas einfacher geht das Wenden, wenn man nur einen Tortilla halbseitig belegt und dann zusammenklappt.
Dazu passt sehr gut eine frische Quacamole!

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Fleischkäse / Bayerischer Leberkäse

31/01/2016 at 20:31

Frischer Fleischkäse, heiß und direkt vom Grill! Geile Sache! Und gar nicht so schwer.

Bei der Zubereitung und den Gewürzen habe ich mich am Video von BBQ aus Franken orientiert. Insgesamt habe ich 1,9 kg Bauchfleisch und 500 g Rindfleisch verarbeitet. Das Fleisch und die Zwiebel wurde klein gewürfelt, angefrostet und dann durch die 2 mm Scheibe des Fleischwolfes gedreht. Anschließend durfte das Hack im Tiefkühler wieder etwas abkühlen. Anschließend habe ich das Fleisch in 2 Durchgängen á 1,2 kg zusammen mit den Gewürzen in der Küchenmaschine mit knapp 400 g Crushed Eis mit dem Flachrührer so lange kreisen lassen, bis eine schöne homogene und klebrige Masse entstanden ist.

Die wurde dann einfach noch in eingefettete Kastenformen gefüllt und indirekt bei 150°C bis zu einer KT von 72°C gegrillt. Fertig ist der Leberkäse! Wer mag, kann am Ende die Temperatur noch etwas hochfahren, damit der Fleischkäse noch Farbe annimmt.

Fazit: Einfach Bombe! Egal, ob direkt aus dem Grill oder kalt als Aufschnitt!

Zutaten für 1 kg Fleisch: 850 g Schweinebauch (ohne Schwarte und Knochen), 150 g sehnenfreies Rindfleisch (habe Gulasch aus dem Bug genommen), 18 g Pökelsalz (normales geht auch, dann wird der Fleischkäse nur grau statt rot), 3 g Pfeffer, 1 TL Majoran, 1/2 TL Thymian, 1 Messerspitze Ingwer, 1 Messerspitze Muskat, 1 mittelgroße Zwiebel, 350 g Crushed Ice, Petersilie und 5 g Backpulver

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Chicken Wings

14/11/2015 at 20:00

Chicken Wings! Man liebt sie oder man haßt sie! Sie sind heiß, schmierig und lecker. Dafür gibts aber auf jedem Fall klebrige Finger. Denn mit Messer und Gabel sind Chicken Wings einfach nicht zu essen.

Vom Markt habe ich mir 2 kg Hähnchenflügel mitgenommen. Nachdem ich sie gewaschen und trocken getupft hatte, wurden Sie mit Rub gewürzt. Da kann jeder seinen Favoriten nehmen. Ich hatte noch was fertig angemischtes im Schrank, also ran damit. Der Grill wurde auf 180°C indirekte Hitze vorbereitet, die Wings indirekt verteilt und dann heißt es warten. Ich unterschätze immer, wie lange die kleinen Teilchen doch brauchen. Eine Stunde sollte man mindestens einplanen. Eine viertel Stunde vor Schluß habe ich sie noch mit BBQ Soße bepinselt, schließlich sollten sie ja richtig schmierig sein.

Serviert wurde einfach mit ein paar Kartoffelwedges (Rezept? Kartoffeln in Spalten schneiden, mit Öl, S+P und Paprika würzen und 20 Minuten bei 180°C in den Backofen).

Fazit: Chicken Wings! Ich liebe sie!

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Rumpsteak meets „King of Salt“

14/10/2015 at 18:14

Schon seit einiger Zeit habe ich zwei Flaschen Flüssigsalz vom „King of Salt“ zu Hause stehen. Einmal das normale Salzspray und dann noch das Flüssigsalz mit tasmanischem Pfeffer.  King of Salt ist eine Marke aus der Region, genauer gesagt aus Bad Essen. Dort wird millionen Jahre altes Urmeerwasser hochgepumpt und in Flaschen abgefüllt. Genauer Infos gibt es auf der Seite von King of Salt (LINK).

Da ich mir heute mal wieder ein Rumpsteak gönnen wollte, sollte der tasmanische Pfeffer probiert werden. Die Steaks habe ich scharf auf Gusseisen angegrillt und dann indirekt auf 56°C gezogen. Das Steak habe ich dann mundgerecht aufgeschnitten und ein paar Tropfen vom Flüssigsalz darüber gegeben.

Das Salz ist herrlich mild und hat einen feinen Salzgeschmack. Der Pfeffer bringt die weitere Würze. Zum Steak ist das Salz hervorragend geeignet. Wer darauf schwört sein Steak nur mit Salz und Pfeffer zu genießen, der sollte das Urmeersalz unbedingt mal probieren.

PS: das normale Salzspray eignet sich bestens zum Würzen von im Dampfgarer zubereitetem Gemüse!

 

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