Chili Cheese Fries

30/11/2014 at 20:56

Resteverwertung des Chili-Cheese-WE. Da noch etwas Chili con Carne übrig war und auch noch ein paar Scheiben Schmelzkäse sollte es heute Chili-Cheese-Fries geben. Für die Cheese-Sauce habe ich den Rest von gestern mit 5 weiteren Scheiben Schmelzkäse in der Mikrowelle verflüssigt und wieder mit gehackten Jalapenos verrührt. Damit das Ganze etwa cremiger wurde habe ich noch einen Schlaps Milch dran getan. Zwischenzeitlich kamen ein paar Fritten in die Friteuse und das Chili wurde auf dem Herd erhitzt.
Am Ende geht es dann schnell. Die Pommes würzen und auf einen Teller geben, Chili drüber, Cheese-Sauce drüber und genießen!

Fazit: Der Hammer!

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Blumenkohlbombe

22/11/2014 at 17:43

Letztens bin ich im Internet auf ein Video von BBQ aus Rheinhessen gestoßen , in dem eine Blumenkohlbombe präsentiert wurde. Mir war sofort klar, dass ich das unbedingt bei nächster Gelegenheit auch ausprobieren muss.

Heute war es dann soweit. Ein Blumenkohl wurde vorgegart. Dann wurde Hackfleisch mit einer einfachen BBQ Rub gewürzt, die ich noch im Schrank stehen hatte. In das Hackfleisch kam außerdem noch etwas Paniermehl und ein Ei. Anschließend wurde der komplette Blumenkohl mit dem Hackfleisch ummantelt. Kurz bevor der Mantel geschlossen wurde, wurde etwas Sauce Hollandaise über den Blumenkohl gegossen. Zum Schluss wurde die Hackfleischkugel mit Bacon eingewickelt.

Der Grill wurde für indirekte Hitze vorbereit und etwa eine Stunde bei 180°C gegart.

Serviert haben wir die Blumenkohlbombe mit etwas Brot.

Von dem Ergebnis waren alle restlos begeistert. Wir werden das sicher nicht das letzte Mal gemacht haben.

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Bacon Jam/Marmelade

13/11/2014 at 22:00

Eine Marmelade aus Bacon hört sich vielleicht erstmal komisch an, ist aber eine ganz lecker Sache.

Rezepte hierfür finden sich im Internet oder speziell auch auf Youtube. Ich habe das Rezept aus dem Buch “50 Shades of Bacon” ausprobiert.

Hierfür benötigt man:
750g Bacon
7 Rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Cup brauner Zucker
1/2 Cup Balsamico Essig
1/2 Cup Ahornsirup
1 TL und geräuchertes Paprikapulver

Zunächst wird der Bacon in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten und dann in einer Pfanne langsam ausgelassen. Der Bacon ist fertig, wenn er schön kross ist und sich in der Pfanne Schaum bildet. Das Fett und der Bacon werden durch ein Sieb in ein Hitzefestes Gefäß getrennt. Anschließend kommen zwei EL des Baconfetts wieder in die Pfanne, in der nun die Zwiebeln und der Knoblauch glasig gedünstet werden. Ist das geschehen, kommen der Essig, Ahornsirup, braune Zucker und das Paprikapulver hinzu. Der Inhalt wird kurz aufgekocht und der Bacon wird wieder hinzugegeben. Jetzt darf das ganze bei niedriger Hitze schön langsam einkochen.
Zum Schluss wird es im Mixer zu einer breiigen Substanz verarbeitet und in Einmachgläser gefüllt.

Die Bacon Jam riecht fantastisch und der erste Löffel schmeckte gleich nach mehr. Am Samstag gibts Burger. Dann kommt die Marmelade auf jeden Fall zum Einsatz.

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Neues Buns-Rezept ausprobiert

14/09/2014 at 22:00

Da ich bereits am Mittwoch ein PP vorbereitet hatte, musste es grilltechnisch und zeitlich noch irgendwie ins Wochende gequetscht werden. Da wir quasi nur unterwegs waren, war ich gezwungen dafür die Nacht von Samstag auf Sonntag zu opfern… ja okay, ich bin einmal um halb drei aufgestanden. Die Bilder vom PP erspare ich euch, da es zwar gut geschmeckt hat, aber nicht so gut war, wie ich es erhofft hatte.

Dafür habe ich am Sonntag mal ein neues Buns-Rezept ausprobiert. Schon vor einiger Zeit bin ich bei Youtube auf dieses Video gestoßen LINK.

Als Zutaten habe ich verwendet: 400g Mehl, 2 Päckchen Trockenhefe, 2 EL Zucker, 2 TL Salz, 2 Eier, 180 ml warmes Wasser, 2 EL Olivenöl. Bei der Zubereitung bin ich allerdings etwas vom Video abgewichen. Zunächst habe ich das Mehl und Salz vermischt. Alle anderen Zutaten kamen in eine Schüssel und wurden gut durchgerührt und dann durfte die Hefe ein wenig in Schwung kommen. Nach ca. 15 Minuten kam dann die Flüssigkeit zum Mehl und das ganze wurde zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Wichtig ist es, so wenig Mehl wie möglich zu nehmen. Ich knete mit der Hand und füge immer nur soviel Mehl hinzu, dass der Teig nicht komplett an den Fingern klebt. Wenn der Teig die gewünschte Konsistenz hat, darf er für ca. 45 Minuten abgedeckt ruhen und sich ungefähr verdoppeln.

Anschließend portioniere ich den Teig zu 80 g Bällchen, die dann geschliffen werden. Das funktioniert am besten auf der ungemehlten Arbeitsfläche. Dann kommen die Teiglinge aufs Blech, Backpapier nicht vergessen, und werden etwas platt gedrückt. Nun dürfen sie nochmal ca. 45 Minuten gehen. Vor dem Backen streichen ich sie ganz vorsichtig, nur keinen Druck ausüben, mit einem verquirlten Ei ein und streue ein paar Sesamkörner drüber. Das Ei verleiht den Buns einen tollen Glanz und der Sesam bleibt auf dem Brötchen. Nachdem die Buns ca. 15 Minuten bei 180°C fertig gebacken sind, decke ich sie mit einem feuchten Tuch ab. Wenn sie dann komplett ausgekühlt sind, sollten sie super fluffig sein. Ungefähr so…

PS: Schmecken tun sie auch super!

Und hier noch ein Bild mit PP…

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Packed Brown Sugar

03/09/2014 at 19:59

Wer kennt das nicht? Man sucht sich im Internet z.B. ein Rezept für einen Rub raus und als Zutat benötigt man immer “Packed Brown Sugar”. Entweder in der Light oder Dark Version. Und schon hat man das Problem, wo bekomme ich diesen Zucker her. Einen Laden konnte ich bisher nicht finden und im Internet bestellen wollte ich bisher auch nicht, zumal man dann durchaus für 500g Zucker an die 10 Euro bezahlen darf. Was bleibt einem also übrig? Selber machen!

Meine Recherchen im Internet haben ergeben, dass es sich bei “Packed Brown Sugar” um weißen Zucker handelt, der mit Molasses (Melasse) versetzt wurde. Je nach Anteil der Melasse handelt es sich um light oder dark sugar. Beim “light” beträgt der Melasse Anteil ca. 3,5%, oder einen Teelöffel auf eine Tasse Zucker und beim “dark” ca. 6,5% oder zwei Teelöffel auf eine Tasse Zucker.

Damit war in der Theorie schon mal alles klar, aber was fehlt? Natürlich die Melasse. Die bekommt man natürlich auch nicht im normalen Supermarkt und darf auf keinen Fall mit Zuckerrüben Sirup verwechselt werden, das ist ein himmelweiter Unterschied. Zum Glück bekommt man ein Glas Melasse aber beim Bio-Laden des Vertrauens und ist mit ca. 3 Euro auch nicht besonders teuer.

Für meinen ersten Versuch habe ich eine Tasse weißen Zucker mit zwei Teelöffeln Melasse vermischt, da ich für mein Rezept die “dark” Version benötigte. Zunächst habe ich versucht die beiden Zutaten mit einem Löffel zu verrühren, danach mit einem Schneebesen und am Ende bin ich beim Handrührgerät gelandet, mit dem es auch am besten funktioniert hat. Optimaler Weise habe sich alle Klumpen Melasse aufgelöst. Der DIY “Packed Brown Sugar” riecht intensiv malzig und ist mit normalen braunen Zucker auf keinen Fall zu vergleichen.

Den ersten Test findet ihr hier KLICK MICH!

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