Lammkoteletts auf marokkanische Art mit selbstgemachter Aioli

02/02/2017 at 17:00

Okay, die Aioli ist eher eine Knoblauchmajonäse, aber trotzdem lecker. Hierfür habe ich zwei GEKOCHTE Eigelb, 1 EL Senf, 1 Schuss Weißweinessig, Salz, Pfeffer, 3 Knoblauchzehen und 150 ml Sonnenblumenöl verwendet. Die Zutaten kommen alle in einen Mixbehälter. Dann wird der Mixstab ganz unten angesetzt und dann langsam hochgezogen. Den richtigen Zeitpunkt erkennt man daran, dass sich die Zutaten unten miteinander verbinden. Meine Majo war relativ fest, wer sie etwas dünner möchte, nimmt einfach etwas mehr Öl.
Die Lammkoteletts habe ich nach diesem Rezept gewürzt und über Nacht ziehen lassen. Gegrillt habe ich sie dann direkt. Das geht bei den dünnen Koteletts ziemlich schnell.
Zusammen mit etwas frischen Baguette und der Aioli kann man es sich dann schmecken lassen.

Meatball Sandwich (Subway Style)

09/01/2016 at 19:28

Mein Lieblingssub bei Subway ist das „Meatball Marinara“. Aber was tun, wenn kein Subway in der Nähe ist? Selber machen, was sonst! 😉

Für das Bun habe ich mich an das Rezept von Redstyle Cooking gehalten. Das findet ihr hier LINK. Richtig zubereitet werden die Buns super soft und lecker.

Für die Meatballs habe ich erstmal eine Soße angerührt (1 kl. Dose Tomaten (püriert), 1 Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, S+P, Oregano und Thymian). Was die Meatballs angeht war ich faul und habe ein eine Tüte TK Köttbullar genommen (jaja, nächstes Mal werden selber welche gemacht). Die Meatballs wurde in der Pfanne schön angebraten und dann mit der Soße abgelöscht. Wenn die Soße etwas eingedickt ist kann schon serviert werden.

Dafür ein Bun an- aber nicht durchschneiden und mit Balls und reichlich Soße belegen. Ein paar Scheiben Käse drauf und indirekt auf dem Grill etwas überbacken lassen.

Und schon kann gegessen werden. Einfach lecker!!! Das Chicken Teriyaki steht schon auf der Todo-List!

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Silvester-Paella

07/01/2016 at 11:32

Zutaten:
1 kg Paellareis
2 Beutel Paellagewürz
ca. 2 Liter (Hühner-)Brühe
200 g Chorizo
2 rote Spitzpaprika
2-3 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
Erbsen TK
2 Tüten Meeresfrüchte (TK)
Garnelen (TK)
8-10 Hähnchenunterschenkel

Die Hähnchenteile werden mit einfach mit Paprika, S+P gewürzt und dann auf dem Grill (so gut wie) gar gegrillt. Sie sollten quasi fertig sein, da sie später nur noch zum „ziehen“ zur Paella kommen. Bis das soweit ist, sollten Sie warm gehalten werden.

Dann werden die klein geschnittenen Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und die in Scheiben geschnittene Chorizo in der heißen Pfanne mit etwas Öl angebraten. Den Grill habe ich mit einem halben AZK Brekkis auf Temperatur gebracht, die Pfanne kommt einfach auf die Roste.

Ist das Anbraten erledigt, kommen die Meeresfrüchte und Erbsen hinzu. Und dann auch schon der Reis. Das ganze wird dann mit heißer Brühe aufgegossen, in der das Paellagewürz aufgelöst wurde. Ich empfehle mindestens soviel Flüssigkeit, dass der Reis fast bedeckt ist. Zwar soll man die Paella dann eigentlich nicht mehr anfassen und nur noch ziehen lassen, ich kontrolliere aber zwischendurch trotzdem, ob noch Flüssigkeit in der Pfanne und ob der Reis durch ist. Ist beides nicht der Fall, kommt so lange Brühe hinzu, bis der Reis vollständig gar ist. Ist das soweit, kommen die Hähnchenschenkel und Garnelen dazu. Sobald die Garnelen gar sind, kann serviert werden. Da in der letzten Garphase nicht mehr gerührt wird, sollte der Reis sich ein wenig am Pfannenboden ansetzen, was besonders lecker schmeckt.

Abschließend wird die Paella noch mit den Zitronenscheiben garniert und dann kann serviert werden.

PS: Wer eine Paella ohne Meeresfrüchte möchte, lässt sie einfach weg!

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Flat Chicken

01/09/2015 at 19:26

Die Tage gabs mal eine neue Variante, wie man ein Hähnchen zubereiten kann. Wie der Name schon sagt, ist das Hähnchen flach. Dafür muss man vor dem Grillen einen Großteil der Knochen entfernen. Man beginnt mit dem Rückgrat, dass man dem Verlauf nach links und rechts mit einem Messer oder einer Geflügelschere von den Rippen trennt. Dafür muss man evtl. ein bißchen Kraft aufbringen. Ist das Rückgrat raus, kann man die Rippen relativ leicht entfernen. Am besten drunter packen und rausziehen, evtl. mit ein paar wenigen Schnitten nachhelfen. Nicht vergessen darf man das Brustbein. Das rauszubekommen ist etwas fummelig, aber mit einem scharfen und spitzen Messer geht das auch. Ich habe dann auch noch aus dem Rückstück der Keulen die Knochen entfernt. Das kennt man ja von den Muffin-Pan-Chicken.

Nachdem ich das Hähnchen dann nochmal abgespült und getrocknet habe, wurde es ordentlich mit Rub gepudert. Welchen man da nimmt, kann jeder nach eigenem Geschmack entscheiden.

Gegrillt habe ich die Hähnchen bei ca. 180°C indirekt. Zwischendurch habe ich die Hähnchen mal um 180° gedreht und die Haut mit flüssiger Butter bestrichen.

Lecker wars. Das Hähnchen war kross und ohne die Knochen macht das Essen gleich nochmal soviel Spaß. Dazu gabs einfach ein bißchen Gurkensalat.

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24-Stunden-Grillen 2015

28/07/2015 at 11:51

Das jährliche Highlight fand dieses Jahr vom 17.07.-18.07. statt. Die eigentliche Startzeit von 17 Uhr konnte nicht ganz gehalten werden, aber um 18 Uhr ging es dann endlich los.

Gestartet wurde traditionell mit Bratwurst. Der weitere Verlauf gestaltete sich dann wie folgt:

19 Uhr Lachs

21 Uhr Pizza

23 Uhr Steaktower (Gyros)

1 Uhr Bacon Bomb (mit viiiiel Käse)

3 Uhr Ribs

8 Uhr Frühstück (Bacon-Egg-Muffins)

10 Uhr Kirschcobbler

12 Uhr BBC

14 Uhr Pancakes und Marshmallow-Spieße

15 Uhr Schichtfleisch

16 Uhr Roastbeef

18 Uhr Ribs / Pizza

Das geplante Pulled Pork zog sich leider etwas in die Länge und wurde erst am Sonntag fertig. Dafür wurde alles andere restlos weg geputzt. Die Portionen waren glücklicherweise so bemessen, dass sich keiner überfressen musste.

Am Freitag abend konnten die Kinder im Carportkino erst Manny und seine Freunde im Film Ice Age bestaunen. Bevor es dann zum Schlafen ins Zelt ging, gab es noch ein kleines Feuerwerk. Die „Großen“ schauten dann das cineastische Meisterwerk „Sharknado“.

Dadurch, dass die Zubereitung der Mahlzeiten dieses Mal auf mehrere Schultern verteilt wurde, hielt sich der Stress für einzelne in Grenzen (es sei denn, man hatte sich für Pizza und Pancakes gemeldet!).

Glücklicherweise war das Wetter an den beiden Tagen optimal. Außer einem heftigen Schauer in den frühen Morgenstunden war es trocken und angenehm warm. So konnte am Samstag dann auch die inoffiziellen Beerpong-Meisterschaft ausgespielt werden.01 01a 02 03 04 4a 5a 5b 5c 5d 07 7a 08 09 10 10a 11 12 15 16 20b 20c 20d