1. Meller Grillmeisterschaft

21/08/2018 at 14:09

Am 18.08.2018 fand im Friedensgarten (beim Forum) in Melle die 1. Meller Grillmeisterschaft statt. Gegrillt wurde in zwei Kategorien, einmal die “Amateure” und dazu die “Profis”. Insgesamt erschienen am Samstag 5 Teams, um sich am Grill zu messen. “Die Grillfüchse”, “Die Brandstifter” und “Fire and Friends” traten bei den Amateuren an, während wir uns bei den Profis mit den “Grillgranaten Grönegau” duellieren durften. Zu liefern hatten dabei alle Teams Huhn mit Beilage, Burger mit Beilage und Dessert. Die Profis traten dazu noch mit einer eigenen Bratwurst mit Beilage an.

Natürlich hatten wir uns gewissenhaft auf die Meisterschaft vorbereitet. Wobei die die Herstellung der Bratwurst am meisten Zeit in Anspruch genommen hat. Mit der Bratwurst waren wir zwar nicht ganz zufrieden, aber dem Laufpublikum und der Jury schien unsere Bratwurst “fränkische Art” doch ganz gut zu schmecken. So konnten die Grillgranaten den Bratwurstgang nur ganz knapp für sich entscheiden und dürfen nun die Jubiläumswurst zur 850 Jahrfeier der Stadt Melle stellen. Glückwunsch dazu!

Als nächster Gang stand das Huhn mit Beilage auf dem Programm. Hier servierten wir Jamaican Jerk Chicken mit Mangosalsa. Die ausgelösten Hähnchenkeulen wurden nach Jerk-Art mariniert und dann wieder in die eigene Haut eingewickelt. Geschmack und Garpunkt konnten die Jury absolut überzeugen, so dass wir von allen Teams die meisten Punkte bekamen.

Von unserem Burgern waren wir eigentlich sehr überzeugt. Die Fetacreme, Granatapfelkerne, Chipotlesoße und Feldsalat konnten mit der Beilage Auberginensalat allerdings nicht ganz so bei der Jury punkten, so dass die Entscheidung beim Dessert fallen mussten.

Beim Dessert setzten wir dann auf einen Klassiker. Schokokuchen mit flüssigem Kern an einem Himbeerspiegel. Die Mischung aus süß und Schoko brachte uns dann am Ende tatsächlich den knappen Sieg.

Die Veranstaltung kam bei allen Teilnehmern, Besuchern und auch bei den Organisatoren super an. So dass wir darauf hoffen können, unseren Titel in 2019 verteidigen zu können.

 

Lammkoteletts auf marokkanische Art mit selbstgemachter Aioli

02/02/2017 at 17:00

Okay, die Aioli ist eher eine Knoblauchmajonäse, aber trotzdem lecker. Hierfür habe ich zwei GEKOCHTE Eigelb, 1 EL Senf, 1 Schuss Weißweinessig, Salz, Pfeffer, 3 Knoblauchzehen und 150 ml Sonnenblumenöl verwendet. Die Zutaten kommen alle in einen Mixbehälter. Dann wird der Mixstab ganz unten angesetzt und dann langsam hochgezogen. Den richtigen Zeitpunkt erkennt man daran, dass sich die Zutaten unten miteinander verbinden. Meine Majo war relativ fest, wer sie etwas dünner möchte, nimmt einfach etwas mehr Öl.
Die Lammkoteletts habe ich nach diesem Rezept gewürzt und über Nacht ziehen lassen. Gegrillt habe ich sie dann direkt. Das geht bei den dünnen Koteletts ziemlich schnell.
Zusammen mit etwas frischen Baguette und der Aioli kann man es sich dann schmecken lassen.

Meatball Sandwich (Subway Style)

09/01/2016 at 19:28

Mein Lieblingssub bei Subway ist das “Meatball Marinara”. Aber was tun, wenn kein Subway in der Nähe ist? Selber machen, was sonst! 😉

Für das Bun habe ich mich an das Rezept von Redstyle Cooking gehalten. Das findet ihr hier LINK. Richtig zubereitet werden die Buns super soft und lecker.

Für die Meatballs habe ich erstmal eine Soße angerührt (1 kl. Dose Tomaten (püriert), 1 Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, S+P, Oregano und Thymian). Was die Meatballs angeht war ich faul und habe ein eine Tüte TK Köttbullar genommen (jaja, nächstes Mal werden selber welche gemacht). Die Meatballs wurde in der Pfanne schön angebraten und dann mit der Soße abgelöscht. Wenn die Soße etwas eingedickt ist kann schon serviert werden.

Dafür ein Bun an- aber nicht durchschneiden und mit Balls und reichlich Soße belegen. Ein paar Scheiben Käse drauf und indirekt auf dem Grill etwas überbacken lassen.

Und schon kann gegessen werden. Einfach lecker!!! Das Chicken Teriyaki steht schon auf der Todo-List!

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Silvester-Paella

07/01/2016 at 11:32

Zutaten:
1 kg Paellareis
2 Beutel Paellagewürz
ca. 2 Liter (Hühner-)Brühe
200 g Chorizo
2 rote Spitzpaprika
2-3 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
Erbsen TK
2 Tüten Meeresfrüchte (TK)
Garnelen (TK)
8-10 Hähnchenunterschenkel

Die Hähnchenteile werden mit einfach mit Paprika, S+P gewürzt und dann auf dem Grill (so gut wie) gar gegrillt. Sie sollten quasi fertig sein, da sie später nur noch zum “ziehen” zur Paella kommen. Bis das soweit ist, sollten Sie warm gehalten werden.

Dann werden die klein geschnittenen Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und die in Scheiben geschnittene Chorizo in der heißen Pfanne mit etwas Öl angebraten. Den Grill habe ich mit einem halben AZK Brekkis auf Temperatur gebracht, die Pfanne kommt einfach auf die Roste.

Ist das Anbraten erledigt, kommen die Meeresfrüchte und Erbsen hinzu. Und dann auch schon der Reis. Das ganze wird dann mit heißer Brühe aufgegossen, in der das Paellagewürz aufgelöst wurde. Ich empfehle mindestens soviel Flüssigkeit, dass der Reis fast bedeckt ist. Zwar soll man die Paella dann eigentlich nicht mehr anfassen und nur noch ziehen lassen, ich kontrolliere aber zwischendurch trotzdem, ob noch Flüssigkeit in der Pfanne und ob der Reis durch ist. Ist beides nicht der Fall, kommt so lange Brühe hinzu, bis der Reis vollständig gar ist. Ist das soweit, kommen die Hähnchenschenkel und Garnelen dazu. Sobald die Garnelen gar sind, kann serviert werden. Da in der letzten Garphase nicht mehr gerührt wird, sollte der Reis sich ein wenig am Pfannenboden ansetzen, was besonders lecker schmeckt.

Abschließend wird die Paella noch mit den Zitronenscheiben garniert und dann kann serviert werden.

PS: Wer eine Paella ohne Meeresfrüchte möchte, lässt sie einfach weg!

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Flat Chicken

01/09/2015 at 19:26

Die Tage gabs mal eine neue Variante, wie man ein Hähnchen zubereiten kann. Wie der Name schon sagt, ist das Hähnchen flach. Dafür muss man vor dem Grillen einen Großteil der Knochen entfernen. Man beginnt mit dem Rückgrat, dass man dem Verlauf nach links und rechts mit einem Messer oder einer Geflügelschere von den Rippen trennt. Dafür muss man evtl. ein bißchen Kraft aufbringen. Ist das Rückgrat raus, kann man die Rippen relativ leicht entfernen. Am besten drunter packen und rausziehen, evtl. mit ein paar wenigen Schnitten nachhelfen. Nicht vergessen darf man das Brustbein. Das rauszubekommen ist etwas fummelig, aber mit einem scharfen und spitzen Messer geht das auch. Ich habe dann auch noch aus dem Rückstück der Keulen die Knochen entfernt. Das kennt man ja von den Muffin-Pan-Chicken.

Nachdem ich das Hähnchen dann nochmal abgespült und getrocknet habe, wurde es ordentlich mit Rub gepudert. Welchen man da nimmt, kann jeder nach eigenem Geschmack entscheiden.

Gegrillt habe ich die Hähnchen bei ca. 180°C indirekt. Zwischendurch habe ich die Hähnchen mal um 180° gedreht und die Haut mit flüssiger Butter bestrichen.

Lecker wars. Das Hähnchen war kross und ohne die Knochen macht das Essen gleich nochmal soviel Spaß. Dazu gabs einfach ein bißchen Gurkensalat.

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